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schlechter ziert. Die ^^,ser der r ch Genuß des Lebens
sehen , was zur Bequemlichkeit und zr 3^ „„o Brauchbaren, nie
gehört: nirgends fehlt ^ an de^n u vermögen und Reichthum
aber wird ein prahlerischer Versuch gen,-ck - ^ „-«s. der Einfachheit
zur Schau zu stellen, und Alles nurdverm ^e Aufmerksam-
zuwider, entweder beleidigen, oder doch unnuye Equipagen
keil des Volkes auf sich ziehen könnte. Möbeln. Nie.ou ^er
u. s. w., alles ist einfach , und der Luxus, der 1- als ein Schein-Frauen zeigt, ist mehr eine Folge deö wirklichen Bestz , anf-
bild erheuchelten Wohlstandes. — Was immer ANgn ^„sucht
fallende Unterscheidung von den niederen Klassen daher
zu erwecken, wird von der öffentlichen Meinung » - ße Prospe-
vvn den höher« Siänden sorgfältig gemieden. Ab , u ^ ^ zurität des Landes erlaubt selbst den arbeitenden En.stch^^^^verschaffen, welche außer dem Bezirke mancher höheren n ^^rbtrei-
Uegen, und verhindert, daß der Maßstab z" «es sinkt- ^aten stehenbenden und die arbeitenden Klaffen m b^u Ve Brodgelebrten,
wirklich weniger zurück hinter den reichen Kaust ^ Ph^l« ist aufals irgend einem eüropäischen La»de, un° ^keinen Theil der amerikanischen Bevölkerung . hier ^ und. der
Aeckte Religivsiiät ist nirgends mehr ^ ^ ihrer häuslichen
religiöse Sinn der Amerikaner ist nicht nur d» ganzen Ge-
und öffentlichen Sittlichkeit, sondern auch ,o """3 oder zer-
webr ihrer Gesetzgebung verbunden, daßmanck . Verfassung z„stören könnte, ohne die Grundsätze des ersten ame-
erschuttern. Die christliche Religion war d>e Oru'idlag^cer ^^^ützterikanischen Niederlassungen, bildete thre Oen „ lö-ste in ihrem Glauben an die Vorsehung, wahrend Unavvang^.
kriegeö, hals ihnen ihre Rechte zu verrln-ldigen und h ^ Be-
deßhalb betrachten die Amerikaner d,e Neligtr .i d«kwegen noch
schützerin ihrer civilen und politischen Rechte, und st l ä ^
mehr ergeben, als den Institutionen '^es Landes, oi,n^ ,eReligionslehrern die politische Macht ru verleih , ^ ^ Selbst die
einem großen Theile Europa s zu "langen . Sittlichkeit hegen,
Achtung, welche die Amerikaner sur d e öffentlich ^tl.ck
N- LL''de'Ähren SfttliL.^^^^^ der geringste
Ne°'inÄ^ ''"es Menschen Ed
keinem Mangel an Religion zr,geschrieben und ^ b eftr E.genschafbestraft; aber es ist nickt die Bele.dtgung selbst, sondern das cer ^s-llschast gegebene schlechte Beispiel, welches hier bestraft Mrd^ und dVertheidiger gegen die öffentliche Moral wrrd als enr ScbunLyerReligion und als solcher als politischer Aufrührer e .
bestehende Verfassung behandelt. — Kann man das Laster auch n wvöllig ausrotten, so muß es sich doch wen.gsteus ^
Argusaugen wacht die öffentliche Meinung über Worte und Sandwngeinzelner Personen, und, was auch ihre geheunen Sunde s ^etzeerpreßt von ihnen wenigstens eure öffentliche Anerkennung ^mmtder Sittlichkeit. — Jede öffentliche Uebertretung der Gesetze
»erchau«, Bd- VI. b
gegen