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6 (1844) Das amerikanische Staatensystem, das mohammedanische Staatensystem, die christlichen Staaten von Abyssinien, das buddhaistische Staatensystem und die Heidenwelt : nach den geographisch-statistischen Hauptverhältnissen / von Dr. Heinrich Berghaus
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Amerika.

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ist geräumig, tief und sicher, die Einfahrt in dieselbe für Schiffe von 400Tonnen, die nicht über II Fuß Wasser ziehen, noch möglich. Die Bay hateine Menge kleinerer Einbuchten und empfängt die Wässer des Trinidad,Sän Jacintv, den Old Niver, Clear, Dickinson, Moses und TurtleCreek und den Donbble Bayou; durch Taylors Bayou, eine breite undtiefe Wasserstraße, ist die Bay mit dem Sabine-See verbunden, unddurch den Buffalo Bayou eine Verbindung mit Houston hergestellt. —Den nächsten Hafen bildet die West-Bay, mit mehreren Einbuchten,am westlichen Ende der Insel Galveston, deren Eingang nur 8 FußWasser hat. — Der Hafen v o n Ve la s r o, in der Mündung des Bra-Zvs, mit einer Einfahrt von nur 7 Fuß Tiefe. — Die große Mata-gvrda-Bay, von 45 Meilen Länge und einer Breite von 20 Meilen,mit dem Hafen von Matagorda, der Trespalazios-Bay, derLabaca- und Espiritn Santo-Bay als Einbuchten. Die Baywird durch eine lange sandige Nehrung und die Insel Matagorda gebil-det, und hat zwei Eingänge, den Passo Cavallo und den Main-Paß,von denen der letztere nur 10 — II Fuß Wasser hat. — Die Aransa-zua- oder Arausaro-Bay, im SW. der vorigen und von der InselMatagorda und St. Joseph gebildet, mit mehreren Einbuchten, vondenen Copano-Bay die bedeutendste ist, und den Mündungen desCvpano, Saco, Aransas nnd Chiltipin; ihre beiden Einfahrten: Espi-ntu Santo- nnd Aransas-Jnlet haben nur 7 Fuß Wassertiese. — Die^orp u s -C h r i sti-B a y, deren innersten Winkel die Nueces-Baybildet; das Innere der Bay ist tief und geraümig, der Eingang aberstiebt und durch kleine Sandinseln noch mehr gestopft; die lange Sand-msel Mustang trennt die Bay vom mexikanischen Golfe. Südlich vondieser bildet die über 100 Meilen lange und nur 2—3 Meilen breite InselPadre die gegen 110 Meilen lange und 10 Meilen breite Lagnna delMadre, nach welcher im N. Corpus Christi Inlet, im S. die beiden,^uech e,„e kleine Insel getrennten Einfahrten: Brazos Santiago und-ovca Chica führen.

4. Klima.

Das Klima von Texas, obgleich neüerer Zeit durch getaüschte Aus-wanderer verschrieen, durch selbstsüchtige Spekulanten selbst in Gegenden^Priesen, die thatsächlich nichts weniger als der eüropäischen Konstitu-zuträglich sind, ist im Allgemeinen bei weitem gesünder, als dieudwestlichen der Vereinigten Staaten, als Lonistana und Mississippi,v» von Fluß zu Fluß sich dichte Wälder ziehen, die Hanptströme desLandes ihre Ufer übersteigen und, da das rückwärts liegende Land nie-^rer^ als die Uferstriche sind, Gift aushauchende Sümpfe zurücklassen.-Lexas ist von Fluß zu Fluß das Land offen und allmählig anftei-Sümpfe oder stehende Teiche findet man gar nicht, und die reine^mivsphät-e des Landes wird fortwährend durch heitere Brisen erfrischt.h7 März bis zum Oktober fällt wenig Regen, in Vergleich mitdi". südliche,, Staaten der Union; die Hitze der Sonne erregt währendZeit eine Abgespanntheit, nnd nur dem fast beständig wehendenbi-Westwind ist es zuzuschreiben, daß die Wärme erträglich bleibt,balt? ^ April bis zum letzten September beginnt diese erfrischende Brisewo Sonnenaufgang nnd hält bis 3 oder 4 Uhr Nachmittags an,

Ev„V>- b'uwegstirbt. Die unerträgliche Hitze, welche nun folgt und bis«enuntergang währt, bezeugt deütlich, wie sehr die regelmäßigen