Amerika.
409
4 gabenie Spa-r fielen,Amerikalnen 16so be-reit und
heit.
Staaten,catanador,bilden,livia,a y undte Län-kwürdig-die noch, derenbis zurr. Mei-
rr gegenrft, die
einziges
oppellc»
iptmafst
Plata-
uimmt
schon
bezado,Gipfel)cu deinlhaufcu,Metreshum anauo del
rordeuss
cheu dieer vorerbindel
>en auss
ter Lat.dwärts,Provinzeingela-)en vor-s 2,S0<>reichenHts nnd
inMieri
bis auf den Grund der Hochebene herab getrennten schroffen Piks, undzwar im Westen von N. nach S. der Cunambay, der Cbimborazv 20.148',der Vulkan Carguairazo 14,700', der Jliniza 16,302', der Corazon14,820', der Atacazo, der Vulkan Pichincha 14,899' und der Casitagua;im Osten: die Vulkane Capac-Uron 16,380' und Tungarahua 15,264',der Quelendana, der Vulkan Cotopachi 17,712', der Ruminavi, Passu-chva, der Vulkan Antisaua 17,958' und der Guamani. Weiler nord-wärts von der Hochebene bleibt die Gebirgsmasse der Anden immerfortvereint, bis Lat. 2° 3V' N., wo sie sich in drei Ketten scheidet, derenbeide äußern mit späterer Gebirgsart, namentlich mit Sandstein bedecktfind, und mit der dritten Hauptkette zwischen Lat. 6° und 7° N. wiederzusammentreffen. — Nachdem sie über den Jsibmus von Panama nachCentral-Amcrika übergesetzt, erscheinen sie daselbst Anfangs nur alö einBergrücken, der nirgends über 1,500' über das Meer steigt, und beiPanama selbst, nach Humboldt, dem wir hier überall in den Höbenanga-ben folgen, nur 812' absolute Hohe hat. Costa Nica durchschneidet der-selbe in der Mitte, nimmt nach und nach an Breite und Mächtigkeitzu und erscheint als ein breiter Landbuckel, der in dieser Gestalt biszum Hochplateau von Anahnac fortrückt und mit demselben zusammen-hängt. In demselben liegt der große See Nicaragua, welcher mit demöstlich liegenden See von Leon ein uugebeürcs, in das Hochplateau cin-geschvbencs und durch eine unvordenkliche Revolution geschaffenes Beckenbildet. Der See Nicaragua ist von zwei Reihen Bergen eingeschlossen,worunter mehrere noch thätige Vulkane, vorzüglich in der westlichen Kette,die den See vvmAustralocean trennt, unter denen der Virga, Papageio,Wamolcho und Granada die Vulkanen-Reibe beginnt, die von Distanzzu Distanz eine gleiche Richtung behauptet und erst auf dem Hochplateauvon Anahnac sich endet; in dieser sind, außer den genannten, die Vul-kane von Momotombo und Mazaga, im N. des Sees von Leon; derSau Miguel. Sau Vincente und Salvador, in der Provinz Sau Sal-vador; der Jzalco, in Soconusco; der Pacaya in Sacatepeques; derFungo in Cliimaltenango; der Atitan in jSolvla, und der Tajumulcoiu Quezaltenango, noch in voller Thätigkeit, und einige derselben, sowieder Vulkan del Agua bei Guatemala la Dicja werfen Wasser aus. —Bom Nicaragua zieht sich der Hochrücken weiter nach Westen, immergegen die Küste des Australoceans zu, gewinnt allmählig an Höhe, stößtschon Gipfel aus, die 8,000 bis 9,000' absolute Hohe haben, aber nochnirgends die Schneercgion erreichen, und verbreitet geringere Bergzügeüber Honduras und Vera Päz, und eine ausgedehntere Bergkette vonCbiapa aus nach Ancatan. — Nach Mexiko hinübelstreichend, breitenfich die in Guatemala in Eins zusammengeflossenen Gebirgsketten derAnden zu einem der größten Hochplateaus der Erde aus, auf welchemwau hohe Kuppen, theils zerstreüt, theils in Reihen geordnet findet,b>e sich aber nicht nach dem Streichen der ganzen Kette richten; dieseGebii-gsfläcbe ist weniger von Thälern durchbrochen, als in den südlicherliegenden Staaten, und ihre Abdachung und Verfläcbung so sanft undgleichförmig, daß noch in Nucvo Biscaya,' 80 deütsche Meilen nördlichvon Mexiko, das Plateau sich in einer Höhe von 5,100 bis 8,100 Fußvvhält. Keine tiefen Thäler, keine Bergstürze setzen der Verbindung derArschiedenen Provinzen und Staaten Hindernisse in den Weg, und vonMexiko bis Santa Fe kann man mit Karren und Wagen sich einen Weg"ahnen. Der Gebirgsrücken Hildes hier nur eine zusammenhängende