Amerika.
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Salva-it demwässernes, derJiqui-stn unde Flüssegv undiark be-große,jesund;K rank-lau ge-' ganzeZalsam-etecken,ist einenkt desGnate-ier „udi Hans-eln undade, diekerraffi-iu Mit-alvador!n Pro-en von»edeneuen aberk.
ste allerl>0 See-deütsclsten, 2 üe weißeProcent
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udifchesi ange-
die 37
Partido «.
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Bevölke-
rung.
1841.
Kirchspiele.
S
VillaS.
§
H a u p t o r t.
Einwoh.
ner.
Sau Salvador.
Svnsonate.
Sän Miguel.
Sän Vincente.
108 ! 128,70083 73,200
95 > 61,80079 ! 89,200
16
8
7
6
i
2
1
2
1
69
21
40
18
Sau Salvador.
Sonsonate.
Sa» Miguel.
Sa» Vincente.
28,783
6,215
5,878
5,650
Total:
36- I 352,900
37
2
6
148
Sau Salvador, unter Lat. 13° 36' N., Ciudade, Hauptstadt desStaats, in einem schonen, von den Cboittales-Gebirgen umgebenen^-bale, am Fuße des immer von Rauch umhüllten VuikanS Sau Sal-vador, der zu Feiten fürchterliche Eruptionen gehabt hat. Die Stadtneht an der Stelle deü alten Cnscatlan, ist regelmäßig gebaut, hat^eite, sich im reckten Winkel kreüzende Straßen, niedere, aber zierlicheGanser, l Hauptkirche, 4 Oratorien, wovon eines ein Gnadenbild be-Üht, hie Negierungsgebaüde des Staats, 3 Mönchskloster, 30 religiöse^tüderschaften, 1 Kollegium, I Zollamt und 28,783 Einw., von denengrößere Hälfte Ladinos, die mehrere Gewerbe und eine TabakfabrikMerhalren, sich durch Jndigvbau nähren, und einen ansehnlichen Han-föl betreiben; die hiesigen Märkte sind lebhaft und gut versorgt. —^a„ta Ana Grande, Villa, mit schöner Kirche und 6,500 Einw. —^iatapas, Villa, unweit des Gnija-Sees, aus welchem der Lempa.'"Wringt, mit i Pfarrkirche und 5,300 Einw., die einen lebhaften Han-L.. mit Indigo, Zucker und Maismehl unterhalten; in der Nähe wirdgewonnen und auf mehreren Hochöfen verarbeitet. — Sonso-,",te, eigentlich „Sautissima Trinidad te Sonsouate," unter Lat. 13°^ , Villa, Sitz eines Alcalden, am linken Ufer des gleichnamigen
? "stes unweit dessen Mündung; die Stadt ist freündlick gelegen, hat. Pfarrkirche, 3 Oratorien, 4 Mönchsklöster, und in der auf dem an-Use^ des Flusses liegenden Vorstadt Barrio del Angel, mit welchemdurch eine steinerne Brücke verbunden ist, 1 Kapelle. EinwohnerMlt die Stadt 6.215, die verschiedene Fabriken unterhalten und gutenfMiten weben; ihr Handel ist ziemlich lebhaft, und an der nahenwynklabay, die eine schöne Rhede bildet, haben die hiesigen KaufleüreUckiedene Magazine und Waarenlager. — Agnachapan, unweit der, F'gen, mit 4,947 Einw,, die viele Panelasfabriken unterhatten, einen"basten Handel verreiben und vielen Zucker bauen. — Sän Miguel,'er Lat. 12° 50' N., Ciudade, an der Lempa, im heißesten und un-tzB'Mdesten Distrikt des Staats, mit 1 geschmackvollen Hauptkirche, 2Lg 'chsklöstern, 1 Oratorium und 5,878 Einw., die sich fast allein vomAi''bbau nähren. — Sän Alejo, Villa, am Nio Conckagua, mit 1Hh.me, i Kloster und 2,842 Einw. — Cbapeltique, im W. von Sän^ guel, Villa, mit 1 Pfarrkirche, 2 Mönchsklöstern und 3,«19 Einw.dj. ^?»chagu a, Dorf an der Mündung des gleichnamigen Flusses in^»„chaguabay, die hier einen kleinen, aber guten Hafen bildet, der
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