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2/1 (1825) Mark- und Stamm-Pflanzen
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964
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(VI. Llaffe. kauber.)

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schön ausnehmen. Auch färbt man die läcunis-Blätterdamit schön purpurroch, um sie nachher um Cigarren zuwickeln. Schilder, Matten, Spießstangen werden auchdamit gefärbt. Es kommt auch Drachcnblut aus Westinrdien und Africa nach Europa von anderen Pflanzen.

(liurnpki.) !

Wie die Dczvarsteine von verschiedenen Thieren könn imen, so auch gewisse Gummi, wie Terpentin, Bdellium,Tragacankh, kack u.s.w. Auch gibt es zwcyerley Dra- lchenblut in den Apotheken: Lsn^uis ärscvnis in ZlsKizaus dem Occidcnt, besonders von den canar. Inseln nachtVrt/ittL svon OrnLLuriu tlrgcosj; 8. (ir. in Znttis kommtnur aus dem Orient und zwar das ächte von einem Rot!tqng, aus dessen Früchten man es durch Rösten gewinnt. ^linttcinj OlferensnA ist eine ksllna-kinus höchstens drey ^Klaftern hoch, dicht mit schwarzbrauncn, graden Stachelnbedeckt, armsdick, gegliedert, aus jedem Gelenk ein Blatt,scheidenartig, das Mark im Gipfel weiß und eßbar, die iBlätter gefiedert, Blättchen schilfarkig, Fuß lang, -Z Zoll breit, hängend; Trauben in Achseln, mit 2 spanne-langen Scheiden, bestehen aus 4 6 kleineren Trauben,Blüthen 6blätterig, braun. Frucht wie Haselnuß, mitglänzenden Schuppen bcpanzert wie ein verkehrter Zapfen; >oben darauf 3 gedrehte Griffel, Schuppen hochrokh, dar- 'unter eine weißliche Haut, welche saftiges herbes Fleischeinschließt, mit einem Samen, (kaemptk-r.)

2. Sippschaft. Stamm-Tacken.

Stengel baumartig, einhäusig.

4. S. Wurzel-Tacke. . .

Z. S. Stengel-Tacke, Lagus I. r. i/.

t. 10. llszittia Le«uv. l'4. ä'Ovvare 1.44-46. IV1ecrox)1on klottö»