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2/1 (1825) Mark- und Stamm-Pflanzen
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965
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ly. Zunft. Tacken.) y6z

Blüthen getrennt in einer Rispe, drcyzählig; Beeren-schale aus Schuppen zusammengesetzt, cinsamig.

Einhäusig, in derselben Rispe, mit mehreren unvoll-ständigen, gegliederten Scheiden; Blüthen in zusammenge-drückten, 2zciiigen Kätzchen mit Schcidchcn, Kelch glocken-förmig, zzahnig, männliche Blume zblättcrig, 612 Staub-faden, weibliche zspaltig, mit 3 verwachsenen Narben undSpuren von Staubfäden. Beere aus gewürfelten Schup-pen, cinsamig, Eyweiß zackig, Keim seitlich, über derNabelgrube.

Stamm dick, von mäßiger Höhe, Holz weich, mitgroßen, gefiederten Blattern am Ende und ausdauernden,gcweihartigen, hängenden Rispen dazwischen; Blüthenröthlich, Früchte zapfcuförmig, braun, mit gelbem Fleischund hartem Samen. In beyden Welten, doch mehr inder alten, in sumpfigem Boden.

I. M eh l-St.T., 8. ksrlnilera, Ilurn^; Zweige derNispc glatt, I. t. 17, 18- äeöa tluck. I. t. LS.

Ostindien.

LaZus live i?->Irna laririaria, 8aZu. Es gibt in Ost-indien nur eine Gattung, deren Stamm nur 15, höchstensZo Fuß hoch wird, aber so dick, daß ihn kaum ein Mannumklastcrn kann. Ist daher dicker als Oomutus und außerder l^'ipa die niedrigste Palme in Ostindien. Rinde un-eben und rauh, von den abgefallenen Blättern. Sie bleibtlange ein bloßer Strauch, mit kraulartigen Wurzelhlättern,2v Fuß hoch, rinnig, unten mit langen, dünnen, büschel-weise stehenden Stacheln; Blättchcn fiederartig, längerund breiter als-die von Lsls^pus, aber aufrecht, so daßman schon von ferne beyde Bäume von einander unterschei-den kann. ^)ann wächst plötzlich der Stamm hervor, unddie äußern Blätter fallen ab. In einer Höhe von 2 Mannverliert er die Stacheln, außer am Grunde der Blattstiele,