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8 (1835) Der Feldzug von 1815 in Frankreich : hinterlassenes Werk / des Carl von Clausewitz
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der General Girard/ welcher sie kommandirt hatte, schwerblessirt war. Sie absichtlich zurückzulassen Ware unstreitigein noch größerer Fehler gewesen als sie zu vergessen.

Um 2 Uhr rückte diese Truppenmasse aus der Ge-gend des Dorfes Marbais auf der Chaussee gegen L^ua-trebras vor und der Marschall Ney wurde scheltend ange-trieben gleichfalls vorzurücken. Die englische Kavallerie tratihren Rückzug an/ die beiden französischen Kolonnen verei-nigten sich auf der brüffeler Straße und rückten nach/ bissie gegen Abend bei Mont St. Jean auf einen starkemWiderstand stießen und Bonaparte sich überzeugte daß ersich vor der englischen Armee selbst befinde. Ein strömen-der Rege»/ außerordentlich schlechte Wege auf und nebender Chaussee hatten den Marsch aufgehalten/ die Truppensehr ermüdet/ und es konnte also um so weniger der Ge-danke entstehen noch an demselben Tage die Schlacht zuliefern. Bonaparte stellte sein Heer vor Planchenoit aufund nahm sein Hauptquartier in Caillou.

; §. 39.

Die Schlacht von Belle-Allianee. Wellington-Aufstellung.

Wellington hatte seine Armee/ mit Ausschluß der19/000 Mann welche bei Hall stände«/ den 18. Morgensbei Mont St. Jean 68/000 Mann stark versammelt.

Seine Aufstellung war im Augenblick als die Schlachtbegann mit dem rechten Flügel auf der Chaussee von Ni-velles/ mit der Mitte hinter la Haye sainte, mit dem lin-ken hinter den Gehöften Smouhen, Papelotte und la Haye.

Zwischen den beiden Chausseen bildete ein sanfter Ab-hang des Bodens und links der Chaussee von Namur ein

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