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Während dieses Kampfes um Planchenoit hatten dieAnstrengungen der französischen Kavalleriemassen gegen dasenglische Centrum Statt/ und von der andern Seite dieAnkunft und das Vordringen des Generals Zieten gegenden französischen rechten Flügel/ und endlich gegen 8 Uhrdas verzweiflungövolle Wagen der letzten 12 Gardebatail-lone zur Entscheidung des Kampfes gegen Wellington. Eswäre interessant zu wissen/ ob die Preußen schon bleibendim Besitz von Planchenoit waren/ als Bonaparte mit die-ser letzten Reserve abmarschirte um sie in den offenenSchlund des Verderbens zu werfen; die Handlung würdedann noch mehr das Ansehen eines gegen allen Kalkülgleichgültig gewordenen verzweiflungsvollen Spielers haben.
§. 44.
Gefecht bei Wavre am 18. und 19. Grvuchys Marsch.
Wir haben schon gesehen daß Grouchy mit seinen bei-den Korps erst spät Abends nach Gembloup kam/ das Ka-valleriekorpö Pajol und die Division Teste sogar bei Mazyübernachteten. Ein strömender Gewitterregen hatte die Wegedes fetten Bodens sehr aufgeweicht und den Marsch sehrerschwert; er erschwerte auch den frühen Aufbruch. Zwarsagt der Marschall Grouchy in seiner Rechtfertigung/ erhabe sich mit Sonnenaufgang in Marsch gesetzt; allein derMaréchal de camp Bertott/ der sich bei dem Korpö be-fand/ behauptet ganz bestimmt das Korpö von ExcelmanSsei nicht vor 8 Uhr abmarschirt und die Armeekorps hät-ten sich erst zwischen 9 und 10 Uhr in Marsch gesetzt.Die Wahrheit wird wohl in der Mitte liegen. Das 3teKorpö welches die Spitze hatte/ traf um 2 Uhr in der Ge-gend vor der preußischen Arrieregarde bei Wavre ein; es