Kuphorbiae. Euphrasiae.
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bürgen. Ofen, gern. Britannien, an wenigen Orten, slt. Niederlande; b. Groningengern. Belgien, n. gern. Paris. Die Var. Pepli H. in der Normandie, Gn. Döp. desDoubs. Döp. des Puy-de-D6me (am Mont-d’Or). Savoyen, 2 (Chainouny), Ligurien,3 (Meeralpen). — Altai. Im pariser Museum aus Algier, K.
11. Euphorhiae II'. V. (*) 0. 1 — 3.
Fast allenthalben im Süden und Nordosten des Gebiets, zerstreuter imNordwesten, hier und da ziemlich*häufig, besonders in den Alpen, meistaber nur in geringer Zahl vorhanden. Die Raupe an Wolfsmilch undmehrern andern Pflanzen; von der Tiefebene bis zur Baumgrenze odernoch darüber hinaus.
Sie ist Uber den grössten Theil von Europa, zwischen 60° und 36°n. B. (Schweden'—Andalusien), und von Spanien bis zum Altai ver-breitet. In Britannien fehlt sie, wenn nicht die schottische Myric-ae Gn.als Localvarietiit zu ihr gehört.
Die Var. Montivaga Gn. in den Alpen, wo sie die gewöhnliche Formzu sein scheint, fast überall nicht selten.
Bei Wismar, in Holstein, Waldeck, bei Elberfeld, Krefeld u. Augsburg wurdesie nicht gef. In Schlesien bis Schreiberhau, in der Ebene slt. (Glogau). Am Arl-berge fanden wir sie bei 5000', bei Andermatt in 4500', am Nordabhange der Gemmiin 5800' Höhe, hier, wie an andern Orten in den Alpen, überall Var. Montivaga, stellen-weise zahlreich, Sp. Ober-Engadin, Bisch. Istrien, M. Montivaga auch bei Oftringen.
Schweden u. Norwegen, bis 60°, z. gern. Petersburg. Lievland. Gouv. Moskau,s. slt. Galizien. Siebenbürgen. Ofen, gern. ? Britannien (Myricae zahlreich bei Ran-noch). Niederlande!?]. Belgien, s. slt. (Namur). Dep. des Puy-de-D6me. (b. Thiers).Montivaga bei Chamouny, Gn. Savoyen, 2, Piemont, 2 (Turin, Susa). Corsica? R.Andalusien » Euphorb. var.« Stand. — Altai. Amasia, M.
Var.? Euphrasiae £ra/t»t. O. 1—3.?
Bei der Unsicherheit in der Bestimmung, welche hier herrscht, lässtsich die Verbreitung der hellen Varietät (Euphrasiae) von der der dunk-lern (Euphorbiae) nicht sicher auseinander halten. Wenn alle unten fol-genden Angaben wirklich zu Euphrasiae gehörten (was aber gew'iss nichtder Fall ist), würde dieselbe ziemlich gleiche Verbreitung mit der vorigenhaben. Im Ganzen scheint sie mehr dem Westen (Rheingegenden, Frank-reich) und Süden Europas anzugehören.
Neustrelitz. Kotelew, T. Hamburg. Lüneburg. Frankfurt a. d. O., slt. Dessau,s. slt. Hannover, Reinh. Nach Zinken bei Braunschweig. Göttingen, n. hfg. Mühl-hausen. Nisky, slt. Schlesien (Schreiberhau, Seefelder » Euphorbiae oder Euphrasiaeoder beide, da ich sie nicht zu scheiden verstehe«, Standf.). Oberhessen (b. Grün-berg, auch einigemal im Hinterlande). Trier. Frankfurt a. M., s. slt. Wiesbaden, slt.;Wehen, etwas hfger als Euphorhiae. Pfalz. Eisass, n. hfg. Freiburg, s. slt. Stutt-gart, slt. München, höchst slt. Böhmen (nur im Riesengebirge). Wien. Hohen-schwangau. slt. Schlückenalpe, viele Raupen, meist auf Gentiana asclepiadea, Fr.Böckstein, Möllthal, N. Krain. Oftringen, n. hfg.; Raupe besonders auf Campanularotundifolia [nach 1 eingesandten Ex. wirklich Euphrasiae). Ober-Engadin, am Fussder Alpen, Pfaff.
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