Fig. 28.
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Wassertrommelgebläse zu Montgaillard (Ari6ge), nach R i o h a r d.1. Längsschnitt des unteren Endes eines Rohres. 2. Seitenansichtdes unteren Endes eines Rohres. 3. Vorderansicht des unterenEndes eines Rohres. 4. Querschnitt eines Rohres.
die Luft strömt durchdie Schlitze e e nach.Das Wasser gemischt mitLuft gelangt in denWindkasten und wirddort beim Aufschlagenauf die Bank l und Zer-stieben in feine Strah-len zum grössten Theilvon der Luft befreit.Das Wasser strömt durchdie Oelfnung n, welchestets durch eine hin-länglich hohe Wasser-säule bedeckt sein muss,damit nicht zugleichLuft entweiche, derWind dagegen durch dasRohr p.
Einzelnheiten der Con-struction des Sammel-kastens ergeben sich ausFig. 29 (a. f. S.); stattder Zuführungsöffnun-gen für die Luft ee hatman auch die aus Fig. 31ersichtliche Constructionmit röhrenartigen An-sätzen bis über den Was-serspiegel BE ( trompil -les). Einzelnheiten desWindkastens sind ausFig. 30 ersichtlich.
Eine andere einfachereForm des Windkastens,welche einen kreisrun-den Querschnitt hat, istin Fig. 32 im Durch-schnitt und Fig. 33 imQuerschnitt in Verbin-dung mit dem Feuer an-gegeben. Sie wird vonden Franzosen tine ge-nannt.
Die Menge des erzeug-