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§ 25. Differentialgleichungen höherer Ordnung mit zwei Veränderlichen.

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A , = 0, .

allgemein

Daher ist

y =

k*

2 1 2-3

A%, -i=0, Ai,

A 0 > A s 0,

^ = r

k *

1 2 ... (2»

2345

A n

U (i

k' 1 x l

1 2 3

k 4 Jt 4

1 ) °A n

sinkx

2 3 4 5 ) k x

Dieses Integral ist particulär, da es nur eine willkürliche Constante enthält.Substituirt man in 1.

sinkx

y = 2-»

so erhält man für z die Gleichung

sinkx ,, kcoskx

z" 4- 2 -

je

2 = 0,

Diese Differentialgleichung ergiebt

C,

Cj cotkx

C,

sirflkx' k ^ 2 '

Ersetzt man hier C, durch kC\, so erhält man für das allgemeine Integralvon 1.

C, zw kx -t- C^, sin kx

y = -A - 1 -.

y x

15. Ersetzen wir in der Gleichung2, y" (et-2

y durch die Reihe A 0 -+- A^xIntegral

A 2 ec 2

3)7 = 0

I- . . . , so erhalten wir das allgemeine

y

A 0 I 1 -E

(

('

3

1

11 r

24

X 4- x-'

23

240 "1

")

-)

2-4 246'

ln der zweiten eingeklammerten Reihe ist das Bildungsgesetz der Coefficientenzwar nicht allgemein nachgewiesen, nach den ersten vier Gliedern scheint esaber, als sei diese Reihe

\ (x\ 1 {x\* 1

I

1

/aA 1 / 9 1 /jA 3

V 2 J~ l n W + nn \ 2 ) +

cei x ' J .

Um diese Vermuthung zu prüfen, setzen wir

y = xA- ri

in die gegebene Differentialgleichung; wir finden leicht, dass derselben genügtwird; mithin haben wir ein particuläres Integral gefunden. Zur Bestimmung desallgemeinen setzen wir

xei xi z" -t- 2 ^ z = 0 .

Aus dieser Gleichung folgt sofort

, C -

" f x* 6

z = H Calso ist das allgemeine Integral von 2.

y = xei* 2 ^+ CI~e~ xJ dx^ .*)

16. Wir wenden uns nun zur Integration einer linearen Differential-gleichung, die nicht reducirt ist; die Integrationsmethode wollen wirzunächst an der Differentialgleichung II. O. zeigen.

*) Schi.oemilch, Compendium, Bd. I, §114.Schloemilch, Handbuch der Mathematik. Ud. IT.

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