Der Wind.
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Oseillirendes Oylindergebläse (Wackler).
Reh ^ C ^ ess Lch w i r d in Fig. 56 bis 59 ') ein zu Malapane in Oberscblesienes oseillirendes Oylindergebläse dargestellt, welches zugleich als[ije |, e eines durch Wasserrad getriebenen Cylindergebläses dienen soll,bei n er ^ ra S ul) g der Bewegung von der Wasserrad welle auf die Kur-ru 6 S eS4r -i>ielit hier durch Zahnräder ohne Geschwindigkeitsverände-„ e ®’ beiden Kurbeln sind um 90° gegen einander verstellt. DerWin vT-* Seht durch die hohlen Axen der beiden Cylinder in die
Geb)" l ™ n ^' w,e dies an dem in Fig. 56 im Durchschnitt gezeichneten-oJasecylinder deutlich zu sehen ist. Die Einlassventile sind mit Gegen-geW,0hten ersehene Klappen.
er &leich der verschiedenen Anordnungen von Hochofen-Cylinder-Gebläsemaschinenbe in i " •
Weitem
Cylmder-ijeuia £> O Ul Mio - -
in dem Vorhergehenden erläuterten Beispiele erschöpfen bei^"'.-Vnmmßnden Combinationen, aber sie
Weitem ’ ' “ r berge.hcnden erläuterten _
Werden a ^ e ' n der Praxis vorkommenden Combinationen, aber sie
Leser den nöthigen Anhalt gewähren, um auch ohne Abbil-uungen die ,-r • ö to ’
der auf ullri gen vorkommenden Fälle zu verstehen und dem VergleicheaiJ j. Ver schiedenen Hüttenwerken ausgefiihrten Anordnungen in Bezugre Zweckmässigkeit folgen zu können.
Worden a8Se ^~ Un< ^ Dampfgobläse. Es ist bereits darauf hingewiesenttl jl D^' ^ aSS ^ ,e 8 r össte Zahl von Gebläsemaschinen hei HochofenwerkenLampfegT^ Trieben wird, weil das Brennmaterial zur Erzeugung desloser Kl . Ur °b Verwendung der Hochofengase oder Benutzung sonst werth-beschaff • °^ en un< ^ ähnlicher Brennstoffe verhältnissmässig billig zubierin >S ^’ ^' r6ni1 Wassergefälle indessen vorhanden ist, so hat man
maig ß ine noch billigere Betriebskraft. Man soll indessen nie-
ieder Ze^ ^ e ^ ere abein an wenden, wenn man nicht sicher ist, sie zu°fens bed‘ aUsre * c b en d zu Gebote zu haben. Die Einstellung eines Hoeh-sondern nu r den Verlust au Productionswerth und Capitalzins,
n °ch Jahr 1110 ^ Se ^ r bedeutende Reparaturkosten. Ein Hochofen, welcherA i, g 1.1 re hindurch in Betrieb hätte sein können, wird gewöhnlich durchinan als 8 ^ 1 S ° beschädigt, dass er eines neuen Kernscbachtes bedarf. Istsicher . as S anz e Jahr hindurch einer ausreichenden Wasserkraft nichtbür die n, 18 ^ e * ne bleservedampfmaschine erforderlich. Die CapitalzinsenHiUtenm 6 k^ben s i c h nun gleich, sie sei im Gange oder stehe still. DerLampfyJj 1111 . w ird sich daher dann, wenn sich die Beschaffung einerWemlii» 11 ^ SC ^ ne ’ se * es au °b nur 7ur Aushülfe, überhaupt einmal als noth-derselb er ^ lls gestellt hat, zu fragen haben, oh der fortlaufende BetriebAnla» P lc bt billiger als die Wasserkraft einschliesslich der Zinsen voma bhäi)g e) , ^ ^ er blampfmaschine sei, und dies wird von der Entscheidungdie Verzinsung der Anlagekosten und die Uiiterhaltiings-
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ac 1 einer Aufnahme des Bearbeiters.