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[Ausführliches Handbuch der Eisenhüttenkunde II] / von John Percy ; bearbeitet von Dr. Hermann Wedding
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67
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Der Wind. 67

Nach Dressier 1 ) ergeben sich mit Zugrundelegung einer grossenZahl englischer Maschinen folgende Verhältnisse zwischen Kolbenhub und

Kolbengeschwindigkeit:

-1-1 I . .

Zweckmässige

Wirkliche

Zweckmässige

Wirkliche

Geschwindigkeit

Kolbenhub.

Zahl der Wechsel pr. Minute

336220 5^0192140 308192 320306200 320

22 54

10 22

12 20

1016

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meist, ® rossen Kolbengeschwindigkeiten englischer Maschinen sindWe lch ° lrj<! Fo3 S a der gesteigerten Ansprüche an die Roheisenproduction,6 eine stärkere Ausnutzung der Maschinen bedingen, als demer dspricht, für welches diese ursprünglich construirt waren.

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Maasi

idenpfg 6 ^Kkung der Gebläsemaschine besteht zuerst in einem Zusam-<3 6s ijj 8 *? 611 der eingesogenen Luft zu dem Grade, welcher der Dichtigkeits Pricht 6r ^^dleitung °der dem Regulator vorhandenen Windes ent-Korr" b S0< ^ aau io einem Ausblasen der comprimirtenLuft in die letzterenp pf Uri( j Ull ® en Beträgt die Pressung des Windes in der Windleitungp ___ a Pr. Quadratfuss über den Druck der Atmosphäre, so ist, wenn

Das V i 6111 Fruc3!: der Atmosphäre, der Gesammtdruck P 1 P -f- p.Deset Unie:ri dieser comprimirten Luft wird nach dem Mariottescbene > Welches für niedrigePressungen hinreichende Gültigkeit hat, sein

Ql = Q-i-"

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Ham ' eS Dieoretisch berechnete Volumen erleidet aus vielen Gründen,lc h aber wegen der Unvollkommenheit aller Ventile, in der Praxis

Gütliche Einbusse. Man hat 'daher Q noch mit einem Erfahrungs-

n Clei 'ten (der das Verliältniss der ausgeblasenen zu der durch Rcch-n g bestimmten angesogenen Luftmenge bezeichnet und Windeffecta unt wird) zu multipliciren, so dass, wenn wir ihn mit cp bezeichnen,

Qi <P Q

X ) Zeitschr. f. Berg-, Hutten- u. Salmeiuweseu ? Ute. eit.

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