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[Ausführliches Handbuch der Eisenhüttenkunde II] / von John Percy ; bearbeitet von Dr. Hermann Wedding
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Der Hochofenprocess.

2,84 Meter (circa 9 Fuss) Höhe zu 1000 Kilogrm. (2000 Pfund) thonige' 11Sphärosiderit (zu 2 / 3 aus Stufen und zu 1 / 3 aus Erzklein bestehend)0,173 bis 0,115 Cubikmeter (5,47 bis 7,3 Cubikfuss) weiches Scheitholzgebraucht habe, oder bei Anwendung von Holzkohlen 6 bis 8 Proc. deiErzgewichtes an Kohle und 0,0575 bis 0,0865 Cubikmeter (1,82 bis 2,74Cubikfuss) Anzündeholz; doch finden in der Praxis sehr bedeutend ab'weichende Verhältnisse statt.

Beispiel. In Ilsenburg am Harz röstet man ausschliesslich Braun'eisenerze in Stadeln und unter diesen vorzugsweise die mulmigen SortenEine solche Stadel ist in Fig. 244 im Grundriss und in Fig. 245 im Vefticaldurchschnitt abgebildet L ).

Fig. 244.

Durchschnitt nach CD.

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Fig. 245.

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Durchschnitt nach AB.

Ilsenburger Röststadel.

Sie besteht aus vier Umfassungsmauern, deren vordere mit eine 1 '1,41 Meter (4/a Fuss) breiten Oeffnung behuf Zufuhr von Erz UI1< ^

*) Die Zeichnungen und die übrigen Angaben verdankt der Bearbeiter 4erGüte der Herren Oberlnitteninspector Schott zu Ilsenburg und Ingenieur Ledebu 1zu Berlin.