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Dieser große Gedanke begleitete mich freundlich zu Tische,und hielt an, bis ich gesättigt aufstand, und ein andererihn feindselig verdrängte. — „Welchen frohen Abend," seufzteich, indem ich meine Weste aufknöpfte, „würde ich jetzt genießen,wenn ich in Berlin wäre! Ich würde meinen Eduard zueinem Gange in die Komödie oder zu sonst einer gesundenBewegung abholen. Wer soll mir aber hier eine Komödiespielen? Was soll ich hier, in einem Viereck von zwanzigQuadratellen, mit einem vollen Magen und einer erschwertenVerdauung anfangen." — Meine vorige philosophische undstolze Betrachtung wäre gewiß in den Wind gewesen, wenndie Hoffnung sie nicht noch ein wenig hingehalten hätte, die >
ich auf die Macht meiner gefüllten Geldbörse setzte. Ich >
öffnete behutsam die Thür, sah meine Wache fröhlich an *
ihrem Tische sitzen, und winkte Bastianen, der eben seinem i
Nachbar ein Glas zubringen wollte. — „Suche dir einen i
Eingang in die Nebenstube zu verschaffen," sagte ich ihm, r
„und überbringe der Versammlung daselbst, nebst meinem e
Empfehl, folgende Vergleichsvorschläge, die ich dir der Reihe h
nach zuzählen will! Nimm deinen ganzen Verstand zusammen, »
und gib Acht! Sage ihnen erst insgemein, daß mir der a
Vorfall, der mir Arrest zugezogen, von Herzen leid thäte; d
daß ich aber erbötig wäre, ihn auf alle Art — vergiß diesenAusdruck nicht, denn er ist hier von Bedeutung — wieder 8
gut zu machen. Ueberreiche sodann dem Herrn Propste dieListe der verbrannten Bücher! Erkläre ihm, daß ich sie nach
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