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Ich war, als ich durch Paris ging, noch keine Stundedaselbst, als der Wirth ckes quatre nations es schon weg hatte,zu welcher ich gehörte, und seinen Anschnitt darnach machte.Er fing von weitem an, von dem Charakter und dem Kunst-triebe der Deutschen und ihren mancherlei Kabineten zusprechen, und da ließ ich mich denn nicht lange bitten, ihmdas meinige zu beschreiben, chatte aber Mühe, ihm zuvorden Einfluß meiner gläsernen Urkunden auf Politik, Historie,Chronologie und Kenntniß des menschliche» Herzens begreiflich zu machen, ehe er den Nutzen einer solchen Sammlungeinsah. Mit seiner Ueberzeugung erwachte auch der franzö-sische Diensteifer. Nachdenkend nahm er eine Prise Tabakum die andere, schlug dann seine Dose mit dem Versprechenzu, sogleich Stube für Stube seine Fenster in Betrachtungzu ziehen. Es war nicht ganz umsonst. Der gute Mannbrachte mir bald nachher die Handschriften dreier merkwürdigenReisenden, die vormals hier eingekehrt waren, auf eben soviel wobt erhaltenen Scheiben. Schade nur, daß ich keineverstehe; denn, außer dem Namen eines Türkischen Gesand-ten auf der einen, enthält die andere, wie es mir vorkommt,das russische Einmal Eins, oder sonst eine Rechnung vonPeter dem Großen, und die dritte ein Motto, aus den He-tären des Lucian, von der Hand der Königin Christine. —Das war doch gewiß schon ein ganz artiger Erfolg meinesGeplauders, aber für gar nichts gegen den Gewinn der fol-genden Stunde zu rechnen; denn da trat der Wirth zum