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n ist. Ich will nicht zweifeln, daß selbst ein Preuße dieses
:r Gefühl mit ihm theilen kann, wenn er die Docke zum Schiff-
n bau, den Waffensaal, die ungeheuern Borräthe in den Ma-
:s gazinen an Tauen, Ankern und Segeln, die Werkstätte des
et Schreckens in voller Arbeit, das viele kostbare Geschütz und
er mehrere andere Wunder dieses Arsenals zn Gesicht bekommt.
,d Es ist unmöglich, hier nicht von dem höchsten Erstaunen er-
ch griffen und von der Größe eines Königs von Frankreich
>u durchdrungen zu werden. Gönne immer deinem Begleiter
ae dieß Schauspiel deines erregten Enthusiasmus zur Belohnung
u- für seine angestrengten Flechsen. Ein französischer Invalid
be verlangt keine andere. — Ach! ehe ich gehe, noch ein Wort
er von unserer morgenden Spazierfahrt nach Hieres. Diese
er müssen wir einstellen. Wir sind zu einem Schmause am Bord
ad der Vengeance gebeten, den die Seeofficiers zur Einweihung
>lt dieses neuen Kriegsschiffs veranstalte». Mich freut es, daß
zu f» manches Ungewöhnliche zusammentrifft, um dir den Anf-
_ enthalt in Toulon unvergeßlich zu machen — Lebe wohl! —
O Der liebe Brigadier! Ich verkenne zwar keinesweges seine
(3 guten Absichten; aber die Anordnung meines beitvertreibsso versteht er nicht. Mir will nun einmal die große enthu-
n . siastische Ehrfurcht für einen Monarchen, wenn er sie mir
m nicht, wie unser Friederich, auf eine feinere Art abzulockenweiß, als mit Kauonen und Schiffen, so wenig in den Kopf,ojj als mich witzige Einfälle reizen, auf die man im Vorausoll mir Bestellung macht. Und wie könute ick mich vollends
Tbünmi«!. s.immU. Werke, V 3