Band 
[Fünfter und sechster Band.]
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iiber den Verlust der Hierischen Gewürzinseln trösten, diemir ein Soldatengelag an einer schwankenden Schiffstafel,an die ich nicht denken darf, ohne mich schon im Vorausseekrank zu fühlen, so vor der Nase wegnimmt!

Nach einem solchen grillenhaften Selbstgespräch war eSwohl nicht zu erwarten, daß ich mich den Anmaßungen meinesFührers geduldig preisgeben würde. Auch trat ich ihm, umseinem prahlenden Gewäsche in Zeiten vorzubeugen, mitWorten entgegen, die zur ersten Ansprache wohl etwas freund-licher hätten seyn dürfen. — „Hinken Sie nur ohne Be-denken und Komplimente vor mir her, Herr Unterofficier,und lassen Sie Ihre Merkwürdigkeiten jetzt unbeschrieben.Ich bin für den Augenschein, und auch mit dem hat es keineEile." — So trollte ich ihm mit meiner Übeln Laune in denHafen nach, der, im Vorbeigehen gesagt, sehr verschiedenvon dem reinen Wasserbecken zu Marseille, sich einer feinenNase schon von weitem ankündigt. Wie mußte ich meinneugieriges Auge hüten, als wir dort ankamen, um nichtmehr als einen flüchtigen Blick seitwärts zu thun, ausFurcht, die prachtvolle Faxade des Arsenals möchte meinenEntschluß vereiteln, und mir die Lobrede abzwingen, auf diemein aufgeblasener Begleiter schon seine Ohren gespitzt hielt!Vielmehr drehte ich mich, wie ein eigensinniges Kind, ge-rade der Seite zu, die er am meisten bemüht war, meinerAufmerksamkeit zu entziehe». Daß doch ein vernünftigerMann, ohne eben boshaft zu seyn, sich den albernen Spaß