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winkte, zu folgen. Sie mußten etwas Wichtiges mtt einan-der abzuthun haben, denn mein Freund ließ sich den ganzenAbend nicht wieder sehen, »nd zum Erstenmale vermißte ichihn nicht. Die Gesellschaft, sobald sie in dem weitläufigenGarten anlangte, vertheilte sich in einzelnen Gruppen zuzwei oder mehreren Personen, die sich trennten, sich vertausch-te», und wieder zusammentrafen, wie es der augenblicklichenLaune einer jeden gemäß war.
Ich wüßte nicht, was ich von meiner Organisation denkensollte, wenn das Zwanglose, Frohe und für mich ganz Neuedieses späten Spaziergangs seinen Zauber auf mein Herzverfehlt hätte. Es mag mir auch sonst noch so gewöhnlichseyn, meine Empfindungen aus dem verlaufenen Tage amSchlüsse desselben wiederzukäuen; dießmal schien es, das ge-genwärtige Vergnügen würde eine solche Grille nicht auf-kommen lassen. Mein Wohlbehagen verstattete mir zur Zeitnicht, weder an meinen verbluteten Bruder, noch an meineweitläufigern Verwandten auf den Galeeren zu denken. DieFarben, die mir die Abendröthe, die mir der Mond auf-mischte, sehten alle andern Bilder meiner Seele in Schatten.Ach, der herrliche Mond! In diesen kostbaren nächtlichenStunden, wo sein Abglanz mir jeden auch noch so feinenZug in dem lieblichen, reinen, unschuldigen Gesichtchen mei-ner Begleiterin vorführte, mußte ich wohl noch lieber gewin-nen, als gestern, wo er zwar ein großes, herrliches, aber dochimmer nur lebloses Naturgemälde beschien.