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Wo meineä Taschentuchs entscheidendes GewichtZum Lehrer ihn erhob, der Recht, Geletz und PflichtBewieSner demonstrirt als selten eS der bravenGelehrten einem glückt der bom Katheder spricht,
So schließ aus meiner Ruh, wie vielen HerzensstrafenDer Schlaukopf sich entzieht, der sei» geheim GerichtMit einer DofiS Schlaf besticht,
Nur störe mich dein Genius, im SchlafenDurch deS Verklärten Predigt nicht.
Den Spieler hinter nnS, im nächsten Wald, begegneEin jung Dryadchen dir, dem jüngst der Saft gerann,Der seinen Sprößling nährt. Hier halt die Zügel an,Sey der Verkümmerten ein zweiter ZevS, und regneIn Gold anf sie herab; doch hüb' ein West etwa»Gewisse heimliche, jetzt ihrem fernen MannRicht halb so gut alS dir gelegneKleinodien auS ihrem Kirchenbann;
So wende schnell von da dein wieherndes Gespan»
Und fühl' eS, daß bei Gott! der glücklichste VerwegneIm schlüpfrigsten Roman, den Crebillon ersann,
Sich keines festlicher» Genusses rühmen kann,
AIS hier der Reisende durch meinen, den Gott segneErbaulichen Gedankenstrich — — — gewann.
Hat, weiter nun, dein Geist im Spalt der FelsenmauerDie ich dir jüngst gemalt, die nackte Höh' erklimmt,DaS Ungeheuer ihn, das dort auf meiner LauerDen Rachen sperrt und nach dem Abgrund schwimmt,Zur höher» Poeste gestimmt,
So segne meines Schlummers DauerUiid schildre fürchterlich den SchauerDeS Schwindels, der dich übernimmt.