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Der wie ein Embryo des langen Schlafes satt
Sich début und regt, bis er, der Dunkelheit entschwunden,
Gleich einem KönigSsoh» durch Siebolds Kunst entbundenLuft, Licht und Diadem dir zu verdanke» hat.
Wohlan, „ach grauser Nacht und beigelegtem StreiteMit einem deutschen Dieb und englischen SpionErschein' Aurora mir! Gleich ihr, Freund, überbreikeDein Dichterglanz die fahle Region,
Die mir, erinnre dich, der hinkende GefreiteSo wunderreich beschrieb, als war zum BotenlohnMein Staunen ihm genug. Doch, Theurer, jext geleiteVon jenem Marterstuhl, auf dem ich zu ToulonMehr zitterte als je ein Schach auf seinem Thron,
Mich an die frei« Lust. So schnell du kannst, bereiteAn meines edeln Freunds und Krankenwärters SeileEin weicheè Polster mir in seinem Pharron.
„Gott grüß dich, Saint-Sauveur," lall' ich; in gleichem TonGrüßt er auch mich, doch kaum fliegt sei» Gespann i»S Weite,S» schnarchen Er und Ich auch schon.
Zn dieser Noth nimm dich deè Fuhrwerks an, nur gleiteAus zu viel Eifer nicht von, Kutschersitz, zum HohnDer schöne» Lesewelt, wie vormalS Phöbus Soh»!
Streif mit unS Träumenden dem Racheschiff im Hase» *
Den Schwalben gleich vorüber, denn uns fichtSein Gastmahl nicht mehr an — und wen» das HimmelèlichtAn dem, im Tod noch treugkbliebuen SklavenDer Würfel, seine Strahlen bricht —
Wen» sei» zum erstenmal erröthendeS GestehtNach der Galeere schielt, wo wir zusammentrasen,
* Das Schiff Vengeanee.