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Und wußte nicht, welch Glück er sich erschlief.
Bis ih» sei» holdes Weib mit süßgespitzten LuppenZum fröhlichen Versuch, sich munter dran zu nippen,Aus den getrau»,ten Dornen rief,
Und ihm — gleich dem Montblanc im Morgenperspckti»,Zwei Schneegewdlbe zeigt, n» denen im Dctippcn,
Kein Finger bricht, gesetzt, er griff auch noch so schief,Und ihm — auf die Gefahr für Wollust umzukippen,Mit jenen, Hauptjuwel, das nur ihr SchöpsungsbriefErrathen läßt — entgegenlief.
Ehe ich mich ganz von der holden Nachterscheinung ent-ferne, die mit dem letzten Pünktchen meines reichhaltigenGedankenstrichs, schöner als ich sie, in Wahrheit, geträumthabe, aber noch lange nicht so anschaulich hervortrat, alsdu, mein verständiger Freund und Leser, sie ausmalen wirst,muß ich dir doch der Vollständigkeit wegen die stille Betrach-tung noch mittheilen, mit der ich heute, ziemlich spät, meinBette verließ. Der angeborne und treueste Freund mensch-licher Natur, besonders der meinigen, zischelte ich mir zuund rieb mir die Augen munter, hat es doch dießmal wiederrecht gut mit dir gemeint, aber fast zu gut! Es ist nicht dererste Morgen, wo ich ihm diesen kleinen, freundschaftlichenVorwurf zu machen habe. Ich bin in meinem Leben, dasist gewiß, manchem widrigen Augenblicke, vielen Sorgen undGrillen, durch die Vermittlung des Schlafs, wenn keine