Band 
[Fünfter und sechster Band.]
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3X.usfiUr.

Das Gesicht voller Schweißtropfen alle Poren von derHitze geöffnet, sprang ich endlich nach zwei melancholischenStunden den Urhebern meines Mißmuths in die Hände.Sie warteten meiner am Thore des Gasthofs, wie ihresHeilandes, und spitzten die Ohren auf das erste Wort, dasich vorbringen würde, und das war:Ein frisches Hemde!"aber diese in Feuer gesetzten Genies waren schon so fremdin meiner Haushaltung geworden, und so irre, daß sie michan Bastian verwiesen, der aber nicht zu Hause sey. Sprach-los vor Aerger wankte ich die Treppe hinauf, und fand anmeiner Thüre eine Dame hocken, die sich nur noch hätte er-bieten dürfen, mir eins überzuwerfen, um alle meine innernFlüche zur Sprache zu bringen. Es war die Geliebte desPrvlogus, die berüchtigte Elektra, die sich mir in einem Auf-zuge zu Füßen warf, daß ich, trotz des Zugwindes, für dasKlügste hielt, sie sammt ihren Theaterhelden gleich auf demVorplätze abzufertigen. Ich drückte jedem zum freundlichenLebewohl ein Goldstück unter der kurzen Ermahnung in dieHände, ihr albernes Handwerk künftighin klüger zu treiben,und die Trödellumpen, die sie aus meinem Dienst mitnäh-men, vollends als ehrliche Kerle zu zerreißen. Heilfroh übermein erstes abgethanes Geschäft, schlüpfte ich nun in dasZimmer, und bald nachher kam mir auch mein Kammerdienerzu Hülfe Als er das Seinige besorgt hatte, fertigte ichihn an den Marquis ab, und suchte nun Ruhe und Friede