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schwankte und machte mir keine Sorge weiter über denEhrenposten, zu welchem ich mich, ohne mein Zuthun, erho-ben sah. O, die Harmonie ist eine herrliche Anführerin fürGeschöpfe mit menschlichen Ohren! Ich habe die Donner-schläge der Kanonen nicht gezählt, mit denen uns Voltairezu unserm Empfang begrüßte; ich weiß nur, daß man mir,unbeholfen wie ich war, das Vorrecht der schamhaften Damenzugestand, und auch mich auf einem herabgelassenen Arm-stuhl durch eine Winde auf das Verdeck zog, während herz-haftere Männer auf der Strickleiter hinaufstiegen. Von daschlängelre sich die Gesellschaft in das Innere des Schiffs,einem Saale zu, dessen Größe und Schönheit mir kein ge-ringeres Erstaunen verursachte, als jenes Spiegelkabinet denbeiden Berliner Nymphen, die sich beute vor sechs Wochen— Gott möge sie unbeschädigt an Ort und Stelle gebrachthaben — unter dem Schalle meiner Horazischen Ode nachSt. Domingo einschifften. Ich wüßte nicht, wie ich mich beiden Muse» entschuldigen wollte, wenn ich dir diesen auf Wassererbauten Tempel dichterischen Ruhms nicht beschriebe. DasErste, auf das der feurige Hinblick der Andern meine Augenzog, war die Satyrfigur des Patrons in seiner natürlichenDürre und Bläffe. Er grinzte aus einem zum Blindwerdenvergoldeten Rahm so spöttisch auf unsere Huldigungen herab,daß mir die Schamröthe anflog, die seinen Wangen abging.Unter diesem Bilde lag auf einem Wandtische das aufPergament gedruckte Trompeterstück, mit welchem er die