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Folge bereuen müßte. — Ich habe meine eigenen Grillenüber die Geschwätzigkeit. Was uns heute blos als Staubauf unserm Lebensgange erscheint, kann morgen ein Kittwerden, der das Ganze verbindet. Du darfst nur in »sei-nem obigen Gespräch mit Pafferino ein Komma weglassen,und ich stehe weiter nicht für den Sinn. Eben so erhaltendie Borfälle des Lebens meistens eine ganz andere lücken-hafte Ansicht, indem man sogenannte Kleinigkeiten nicht be-rührt, wodurch doch jene nur zu oft herbeigeführt werden.Heute kann es .dir freilich so gleichgültig sey», als eömir ist, ob der Wirth für Morgen Mittag einen Kapaunoder Fasan — rothen oder weißen Wein in den Wagenpackt. Wer kann aber voraus wissen, ob und was für Folgenvon dieser Wahl abhängen? Ja, wenn ich einen Romanschriebe, so könnte ich freilich meine Materialien sorti««,könnte zusetzen und weglassen, was ich wollte; aber Proto-kolle des laufenden Tags erfordern die schwatzhafteste Treue,und gesetzt, es wäre noch so gleichgültig, ob Cäsar in seinemgewöhnlichen Leben auf der rechten Seite ausspuckte oderauf der linken, so konnte doch, als er mit seinem Tagebucheüber den Fluß schwamm, dieser kleine Umstand seine eigeneund die Lage der ganzen Welt verändern.