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schon jetzt, so gut ich kann, aus der unverdientesten Der-,gessenheit ziehe.
Denn hüllt uns gleich der dickste Nebel,
Den kein Varreu trapp noch KrebelDurchzubrechen wagt, seinen Ursprung ein,
Frankreichs stolzen Bürgern sollt' er doch als HebelIhres größten Königs aus dem EbvereinLudewigs des Schwachen unvergeßlich seyn.
Vor dem neuen Spiel einer Rolle bange,
Die, — wenn nun beim UebergangeIn die Vierzig — Amor sich entfernt —
Jede Frau gezwungen lernt,
Trug die Königin, die um EhesegenErd und Himmel zu bewegen,
Zwanzig Jahre schon ihr Latein verlor.
Und jetzt mehr alS je verlegen.
Einem Helden aus dem ChorDer Barfüßer ihre Wünsche vor.
Fiacre hieß der Mann. Stolz führt den EhrennamenNoch ein Gesindcl fort, dem Dienst des Sraats geweihtDas sein Vebikulum Ermüdeten und LahmenAuf Stunden und Minuten leibt.
So jung und nackt er war, stand er zu seiner ZeitMehr noch, als sein Monarch, bei allen NotredamenIn glücklicher Vertraulichkeit.
Nur eine kannt er nicht» die alt und ausgeleeretAu Wunderkrästeu war. In Tenniers GeschmackGemalt, verbleichte ste, von Wenigen verehret,
Still, auf dem Hochaltar des Stadtck'enS Eorignac.