Band 
[Fünfter und sechster Band.]
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wohlthuend über ihn zusammen. Ist aber das Feld einmalgeräumt und die Ernte im Trocknen, so macht er als Nach-stvppler eine desto ärmlichere Figur. Ich sah den gutenMönch immer noch eine einzelne Aehre nach der andern auf-lesen, um die Garbe, die er gebunden hatte, wichtiger zumachen. Wir fühlten aber beide gar bald das Langweiligedavon, und ich fing an, mich gewaltig nach meiner Heimreisezu sehnen, als es ihm beifiel, daß er mir für die Ehre seinesKlosters noch eine Kleinigkeit zu vertrauen hätte.Auch, hat es" fuhr er in seinem Nachstoppeln fortvorallen im Reiche den Vorzug, einen Urenkel von der leiblichenSchwester des heiligen Fiacre in seiner Mitte zu seyen,indeß zn gleicher Zeit, im theologischen Sinne, einer aufdem königlichen Throne sitzt. Sie würden selbst Familien-ähnlichkeit in den Gesichtszügen jenes Portraits und desPater Andre finden, wenn es Ihnen beliebte, mir in seineZelle zu folgen."Lassen Sie uns, erwiederte ich ängstlich,doch vorher nachsehen, wie weit der Maler gekommen ist."Dieser Pinsler aber, als wir auf ihn zugingen, winkte unsso ernstlich, wie Diogenes in der Tonne, aus dem Sonnen-scheine seines Enthusiasmus, daß ich im Dränge meinerLangeweile doch für klüger hielt, den gütlichen Vorschlag desMönchs anzunehmen, als mich noch länger auf den Marmor-platten der dunkeln Kirche herumzutreiben, schimpfte aber inGedanken desto ausgelassener auf meinen tollen Zeichenmeister.Ich hätte schon damals Ursache genug gehabt, mir d;ese