Band 
[Fünfter und sechster Band.]
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vb es eine deutsche Monatsschrift wäre, und gab nun dieMadonna und ihr Fiacre dürfen es mir wahrlich nicht ver-übeln meinem Gespräche eine Richtung, die uns immerweiter von ihrer Glorie entfernte. Desto verbindlicher betrugich mich gegen ihre beiden Trabanten. Sie wollten mir weißmachen, es wäre ihnen in ewiger Zeit kein Fremder von soeinnehmendem Umgang vorgekommen. Ich vergalt es ihnendurch die Lüge, daß ich noch Jahr und Tag in Marseillebleiben, und mir öfters das Vergnügen machen würde, siezu besuchen, und, lache mich nur aus, Eduard aus Bangig-keit, daß es dem dummen Volke doch wohl einfallen konnte,die Handschriften vor der völligen Auslieferung noch einmaldurchzusehen, stellte ich ihnen als die sicherste Zerstreuungund mit der Miene eines jovialen Tafelfreunds, eine zu,die für sie von ungleich größerm Werth war eine An-weisung an meinen Gastwirth auf zwei Dutzend Bouteillendesselben Weins, der ihrer Zunge so wohl that. Diese Aus-sicht in die Zukunft warf die sanftesten Strahlen auf dieGegenwart. Das Dankgefühl der armen Geschöpfe wargränzenlos. Sie küßten meine ketzerischen Lippen so in-brünstig, als ob es Schuhsohlen eines Apostels wären, unddem ehrlichen Passerino, der nach vollbrachter Arbeit herein-trat und sich hungrig nach dem Frühstücke, das er bestellthatte, umsah, fetzten sie die leeren Flaschen und den ver-schrumpften Eierkuchen unter einem so tollausgelassenenGelächter vor die Nase, daß der Prior nachfragen ließ, was