Band 
[Fünfter und sechster Band.]
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aber l'fi Zufallen des Glücks steht nichts besser als Be-scheidenheit.

Nach dem zehnten Glase ungefähr, wo es der schwerenZunge des Paters André lästig zu werden schien, den Ein-fluß der Mutter Gottes auf seinen Großonkel länger inBetrachtung zu ziehen, erhob er sich und taumelte der kleinenNiederlage seiner Bücher zu, zog eins aus dem Staubehervor, undHier, mein Herr!" reichte er mir's überdie Achsel,verehre ich Ihnen zum Andenken die neuesteBiographie des seligen Mannes La vie du vénérableFrère Fiacre. Paris 1722. Können Sie alte Papiere besserlesen als ich, so steht Ihnen auch noch der Plunder zuDiensten, der als sein einziger Nachlaß bis auf mich fort-geerbt hat." Ich nahm sein, wie ich wähnte, unbedeutendesGeschenk mit höflichen Blicken an, und lüftete, während dieKnttenträger ihre Gläser aufs Neue füllten, das morscheGewebe ein wenig unter dem pappenen Umschlag, und wasEduard fiel mir zuerst in die Augen? Nichts Geringersal-s ein Handbrief der Königin Anna. Welch Glück, daß ichkeinen feinern Physiognomisten gegenüber faß, als ein paarhalbtrunkenen Mönchen! Ihre gebrochenen Augen irrte»nur von den leeren Flaschen zu der einzigen, die noch ver-stöpselt vor ihnen stand ohne meine verfärbten Wangendes Anblicks zu würdigen. Ich bekam Zeit, mich von meinerfreudigen Erschütterung zu erholen, band das lockere Paketfester, warf es so gleichgültig neben meinen Hut hin, alsTkmmniel, s.ïmmtl. Werke. v. 10