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umsah. Wie würde Bayie seine» gelehrte» Artikel „Marie"mir diesem Briefe aufgestützt haben, wenn er ihn gekannthatte! Der untergeschobene Krvnerbe stand damals in seinemfünften Jahre, und der ihm den Weg gebahnt hatte, inseinem siebenten. Mit welchen behutsamen Sastfarben weißnicht der heilige Mann diesen Vorläufer des Führers seinesVolks zu schildern. Alle himmlische Hecrschaaren, schineichelrer sich, müßten die seligste Freude über die Gewandheit desgeweihten Knaben bei den, seinem zarten Alter angemessenenKirchendiensten — über seine Gelehrigkeit in -er Schule undbesonders über die süße Anwendung seiner Feierstundenempfinden. Dann stehe er oft vor dem schönen Gemälde,das Jhro Majestät der Kirche verehrt habe — freue sich desKindes, das dem Mutterbilde zu Füßen liege — ohne zuahnen, wie nahe es ihm verwandt sey. Dieser rührendeInstinkt von Bruderliebe, fährt er gleißncrisch fort, sey einneuer Segen der Gebenedeiten — ein deutlicher Beweis ihresWohlgefallens an ihm, und ein Widerschein der Strahlenkronc,die seiner in jenem Leben erwarte u. s. w. Es nahm michWunder, daß ich den Brief der Regentin von der Beauvaisnicht unterstützt sah, so wie es mir überhaupt vorkommt, alssey der Traum nur aus Höflichkeit gegen einen abgedanktenLiebhaber erfunden, mit dem man nicht mehr weiß was manreden fvll. Schon in einigen vorhergehenden Missiven ver-misse ich das Herzliche der vorigen Zeit, so daß ich wohl be-greife, warum allein der dritte Sohn Philipp, nachmaliger