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(Berechnet heimlich ihr Stolz) sey aus des heiligen NesteS(Gewalt, der zweiten, durch Sturm, bereits zur Seite gebracht,Und schnell — ja schneller, alö Sie sich die Erstürmung des NestesZum Ausriß auch der dritten gedacht —
Entsteigt die- Delta dem Thal, das nur ein Giton verlacht.Umgaukelt Irrwischen gleich in dem Gefächel deö WestesDer Seher Augen, und bangt zuletzt noch Heller gesuchtEin wahres Freimaurerlicht sich an die Loge der Nacht.
Tief in dem Vusen indeß der beiden Huldinuen hämmert,
In frommer Hülle gezwängt, die seine Hoben verdämmert,
DaS blinde Schrecken noch fort, das ihn seit kurzem durcbfnhr.
Ihr blaues Auge. (wenn nicht der Schern das meine betrüget)Spielt schillernd über ihn bin, so wie des Himmels LasurVon fern das Fetsengestad der FreundschastSinseln umschmieget.Vergebens grübeln ste nach, welch' eine Folge doch nurVon böherm Wohlstand für ibn in dem erlassenen SchwurDer Keuschheit und deö Gelübd'S, ihn zu verheimlichen, lieget.
Sie überschwindeln vor Angst dle angewiesene SpurDer Liebe, glauben stch bald von einem Prior gewieget,
Und bald, wie Psyche, verklemmt an Amorö Marmorstgur;
Erhöhn zum Satanas ihn, der einen Seraph bekrieget,
Und beten heimlich zu Gott für die bedrängte Klausur.
Inzwischen nahet die Zeit, die manchen Skrupel besieget.
Die Sterne flimmern, es flüstert die Flur,
Puls, Mond und Abendgclaut, sogar das Picken der UbrWeckt die Erinnerung ans, wie bald die Jugend verflieget.
Doch noch geschwinder, als Wachs in beißen Dampfen stch bieget.Erweicht die Kochkunst ihr Herz nach dem Bedarf der Natur.
Wer mag es laugnen? Sie lst's, der auch die schläfrigsten GeisterEntgegentränmen — Sie lst'S, dle jedes Dunkel erhellt.
Schwebt f.e als Schnygottin nicht um unsers Friedrichs Gczelt