Band 
[Fünfter und sechster Band.]
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LOI

Jetzt ttttt die Ananas vor, fie, die in feuriger ZoneAm Vorgebirge der guten Hoffnung entsprang,

Eicht aus der Tafel sich um und sehr zum endliche» LohneDes zärtlich schmachtenden PaarS, das seine Wünsche bezwäng,Verschämt, doch unter Verzicht auf ihren weiblichen RangSetzt sie, geduldsam zerlegt, die beiden Finder der BohneIn den Besitz ihres Reichs, in aile Recht« der Krone,

Auf keinen ander» Beding ali eine» gute» Empfang.

Wie tönt den Helden das Ohr, als ihre Stunde verkiang,

Als ihrem forschende» Blick, nicht ohne Beben, nicht ohneVertraun, sein erster Versuch aus jenes Eiland gelang.

Das bald ihr Eigenthum wird. Des Mondes Schimmer beschwangDie nie bestiegenen Höh'» in jenem schmelzenden ToneDes Morgenmalers Lorain. — Daß sie ein Kobold bewohne,

Dcfürchtet kein Steiger, der jetzt im Schwung zuni dämmernde»

Gang

Deè edeln Erzes, dc» Arn> um seine Begleiterin schlang;

Die Holden zitterte» »ach, und eingesegnet vom SohneEhtherens, hörten sie kaum auf unser» Abschiedsgesaiig;

Ein Lied der Trauer für mich, das meiner Jugend VergangMir zum Entsetzen bewies, indem es näher zum ThroneDes Gottes ehiichen Heils, inS stille Brautgemach drang.

Dank sey der Liebe jedoch für die paar seltenen Stundcii,

Die diesen Abend einmal der armen Menschhelt gelacht;

Sie hat vom Fangstrick des Papsts zwei freie Herzen gebunden,

Und was sich Reizendes je dem ungestümen BetrachtDer Männerauge» ergab, dem Sterbekiitel entwunden,

Der keine Schone zur Heiligen macht.

Gesetzt, es hätte sogar die überraschetide Nacht

Sie ohn' ein härenes Heind' und fern von geistlichen Runden

Gott weiß! in weich' eine Lage gebracht;