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Du, der von Ewigkeit her te» Dnseu reizender FrauenZum besten Spielraum der Männer erwog,
Der diese Stunde geienkt, die durch ei» süêeè VertrauenAn Sees und Wahrheit, zwei fromme Kinder den KlauenDer Klosterhyder entzog!
Wie wollt' ich deiner ErbarmungNicht danken, führtest auch duDer Andacht rneiner UmarmungDie dritte Heilige zu!
Achtet auch der Allweise die thörichten Gebete nicht, dieuns in dem Rausche der Sinne entsteigen; so haben sie dochdas Gute, den Verarmtesten die zwei schönsten Blumen desirdischen Lebens, Hoffnung und Geduld, in den Schooß zulegen. Auch ich kam von meinem Aufblicke in die obereRegion um ein Merkliches beruhigt zurück. Meine sinn-lichen Wünsche verloren ihre Heftigkeit, als ob sie erreichtwären, und ich fühlte mich abgekühlt genug, über AgathensSchleier hinweg, nach manchen andern Räthseln zu greifen,die mir der verlaufene Tag eben so unentwickelt zurückge-lassen hatte.
Denn, wenn ich gleich jetzt ungefähr errathen konnte, inwas für Betrachtungen Saint-Sauveur auf unserm Wegenach Toulon so vertieft war, daß er sich wenig um meineVerzückung in den Himmel und um meine Hymne au dasGestirn des Tages bekümmerte — es mir auch eben so be-greiflich ward, warum er mich im Gasthofe zum silbernenAnker mit meiner Scheibensammlung allein ließ, und es ihm