Band 
[Fünfter und sechster Band.]
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so sehr zur Unzeit kam, daß mein verlorenes Cinlaßbilleteinem Spieler, zur Nachfolge für andere, seinen Weg wies— wenn gleich die Seufzer, die damals Klaren entstiegen,als ich ihr meinen Arm bot, und ihre stillen Thränen in denKelch einer Passionsblume, so wenig als die Erschütterung,die ihr die Gebetglocke des nahen Klosters — der Mönch aufder Galeere und das Mitleiden mit Agathen verursachte,jetzt noch einer nähern Erklärung bedurften — ich auch meinevorgestrige Verwunderung über das Geschäft meines Freun-des in dem Steinbruche herzlich belachen mußte, und nichtmehr auf ihn böse seyn konnte, daß er während der Veran-staltung seiner heutigen Ueberraschung mich auf ein Schiffbannte und gewaltsam nöthigte, Voltaire's Geburtstag zufeiern: — so blieben mir doch genug neugierige Fragen überden Zusaniinenhang der heutigen seltsamen Ereignisse übrig,die ich mir schlechterdings nicht zu beantworten vermochte.Diese schwierige Aufgabe würde mein Nachdenken noch laugebeschäftigt haben, wenn es nicht ein Umstand unterbrochenhätte, der für mich keine Kleinigkeit war. Ich hörte dieSeitenthür öffnen, die nach dem Park führt — Das istAgathe, sprang ich von meinem Stuhl auf, die vermuthlich,so unruhig als ich, nach Lust schnappt — trat ans Fenster —hörte sie — sah ihren Schleier zwischen den Akazien wehen,und nun war vollends meines Bleibens nicht mehr. Icheilte aus meinem Zimmer durch das Portal, an dessen Säulennoch einige verlöschende Lampen zitterten. Zu einer andern