Band 
[Fünfter und sechster Band.]
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abzuthun hatte. — Er machte es mir sehr leicht, nahm Alles,was ich über meine hitzige Krankheit, nachherige Erschlaffungund verordnete Zerstreuung zu meiner Rechtfertigung yeraus-stotterte, für gültig an, und forderte, ehe ich ihm noch seinenVerlust einhändigte, Feder und Tinte, um durch ein Billetan den Kriminal-Gerichts-Präsidenten, den armen Puppen-spielern noch vor Nacht ihre Freiheit zu verschaffen. „Es istnicht meine Schuld," sagte er, „daß die guten Leute inKetten liegen. Sie wurden zwar auf meine Anzeige in denZeitungen, nach der Livree, die sie trugen, eingezogen; dochihre eigene Aussage in dem Verhör, das man mit Jedembesonders anstellte, machte sie hauptsächlich verdächtig. Siemußten ganz den Kopf verloren haben. — Daß sich der EinePrologus, der Andere Epilogus nannte, ließ man Puppen-spielern hingehen; als sie aber den Herrn, der sie gekleidet,angeben und beschreiben sollten, standen Beide mit einanderin geradem Widerspruch. — Der Eine nannte Sie so, derAndere so, und ich konnte nur versichern, daß kein Edelmannin ganz Deutschland einen so kauderwelschen Namen führe.Der älteste Bruder sagte aus, Sie wären in Avignon einesKirchenraubes wegen arretirt worden — der jüngste, Siehätten die heilige Dreifaltigkeit in einem Kamin entdeckt. —Man fragte nach ihrem Abschiede, sie hatten keinen auszu-weisen. Ihr Herr wäre durch ein Wunder aus Avignonentkommen, zu Lambesk hätten sie die Schreibtafel in einerverborgenen Tasche gefunden, und dem Herrn sogleich in