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sie nicht zu sehr erschrecken mögen. Dieses liebe Gesi'chtchengehört von mütterlicher Seite, von dieser kann ich nur sprechen,denn die väterliche ist der andern Hälfte selbst ungewiß ge-blieben, der einzigen Tochter einer wohlseligen Jungfer an,die während ihres schönen Lebens des Morgens Sträuße aufden Stuben herum trug, und deren äußere und innere Theile,mit Quecksilber ausgespritzt, ein ganzes Fach jener freund-schaftlichen Sammlung einnehmen, und diese braunen Lockenund diese Perlen im Munde, so sehr sie Ihnen auch dasHerz rührten, sind nichts desto weniger das Haar und dieZähne — einer Kindermörderin." „Nein, Mylord," riefich mit empörtem Gefühl, „das ist zu arg." „O ho, meinschwergläubiger Herr," fiel er mir ein, „fragen Sie nur weiternach. Die Geschichte ist so stadtkundig, als alles klebrige,was ich erzählt habe." Unter diesem Gespräch, das mir denNachgeschmack meines genossenen Abends gar sehr verdarb,waren wir bis vor das Haus gekommen, wo der Lord wohnte.„Verlangen Sie," nahm er mich krampfhaft bei der Faust,„ein treues Miniaturbild von dem Neste, wohin wir ver-schlagen sind, so bemühen Sie sich auf mein Zimmer. Ichwill Ihnen die Stelle eines Briefs von Jean Jaques anmeinen Vater vorlesen, die in wenig Worten Alles erschöpft.Daß der Mann den Gegenstand zu schildern verstand, dener einmal in's Auge faßte, ist bekannt. Licht her!" donnerteseine Stimme in die Hausthüre, und es ward Licht von un-ten bis in das sechste Zimmer, wo er endlich verschnaufte.