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Freund meiner '-Settern und mein Pathe. So lange ich Kindwar, vergaß er nie, mir Konfekt von der fürstlichen Tafelmitzubringen, und in meinem dreizehnten Jahre wollte ermich dem Herzoge zum Pagen empfehlen, aber mein Vater,der damals noch nicht an meiner Erziehung verzweifelte, ver-bat es. Was er dagegen vorbrachte, ließ sich zwar hören;aber der Kammerherr behielt nach meinen Gedanken dennochRecht. Er wußte die Vorzüge eines Hofmanns gar zu hübschaus einander zu setzen. Knrz nachher brachte mich ein Erb-gut, das meiner Mutter zufiel, in's Preußische. Der Kam-merherr schrieb mir noch ein paarmal: aber nach und nach,wie das so geht, verloren wir einander aus dem Gesichte.Für ein paar fühlende Seelen geht doch nichts über die Freudedes Wiedersehens. Meine Apotheose muß Bastianen sehrangegriffen haben. Ich fand ihn so tief eingeschlafen, daßer nicht zu ermuntern ist. Zum Glück kann ich noch ohneHülfe in's Bett steigen!
Montpellier den 28. Februar.
„Laß es mit deiner Dramaturgie gut seyn, Bastian! Ichhabe in meinem Leben keine ansstehen können, am wenig-sten heute, wo mir wichtigere Dinge durch den Kopf gehen,als der Effekt, den meine Puppe auf dem Theater gemachthat." Nach dieser ernsten Erklärung, die ihm auf einmal
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