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mein Blut, und in der süßesten Schwärmerei stimmte ichdas erste Trinklied an, das mir je über die Zunge gekommenist. O, rief ich, indem ich mein volles Glas gegen dasLicht hielt:
£> daß mir Bacchus nie de» QuellVan diesem Wein verstopfe,
Und immerdar so rein und hellDein Gold, o geistiger Lnnel,
In meinen Becher tropfe!
Perlt nicht in deinem Wundersast,
Gleich einem SalbungSöle,
Ei» Opium der Leidenfihaft,
Ei» Elixier — der Lebenskraft,
Ei» Labetruuk der Seele?
Wer heilte Süße schmeckt, wird nieAn Tyrannei erkranken.
Beim Traume der Philosophie
Schwör' ich, daß Dohm * und Deccarie **
Von diesem Weine tranken.
O, hätt' einst unsern FredericEin solcher Geist erheitert,
« Dohm, der sich der Inde» in einer kräftige» Schrift allgenomme».** Veec a ri a , der durch srili bekanlitrS Werk: Ueber Verbrechenund Strafen, der Melischiicilkeit unendliche Dienste geleistet hat.