Band 
[Fünfter und sechster Band.]
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übrig, als dich an Eine zu halten, die mit ihrer Hautdafür steht, und die man, so viel ich weiß, an keinemOrte in der Welt antrifft, als hier. Ich machte also, indemich von dem Monte pueiiarum Abschied nahm, wegen meinesWiederkommens einige kluge Bedingungen, und bei derletzten Zeile des Akkords, den ich zu meiner Erinnerung indie Schreibtafel eintrug, war Bastian wieder da, und derWagen bespannt.

Wem, mich einst -Küsten, Stein und GichtAnd jugendlichen Reihen jagen,

An meinem hageren Gesicht,

Melancholie und Schwindsucht nagen,

In jenen unwillkommne» Tagen,

Mo man daS Ordensband, daö unsre Brust »mranscht.

Den Sack voll Gold, auf den der Erbe lauscht,

Gern um ein Pflaster für den MagenUnd einen Kräuterthee vertauscht,

Nur Aerzte noch nach unserm Pulse fragen,

Kein Kuß sich mehr an unsre gelbe -Kaut,

Kein kluges Mädchen mehr an unser Bette traut,

Und unS nur Schmerz und MißbehagenDon einem Stiihl zum andern tragen —

Wenn mich deS Landes Fett nun lange g'nng geiiährt,

Mein Fürst, den ich erzog, so sehr mein Alter ehrt,

Und ihm Erholung gönnt, daß er mit süßen Mienen,

Doch mit dem Vorbehalt, weiiii kS die Noth begehrtSich meines treuen Raths noch ferner zu bedienenMich in dem Spiegelsaal z»m Veteran erklärt;

Wenii sei» Heiduck nun jener Fiirche lächelt,