Band 
[Fünfter und sechster Band.]
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Kasse noch hinlängliche Kraft, den gebannten Geist des gro-ßen Malers aus dem verfallenen Bau des Notars zu erlösen,ohne daß mir, wie gewöhnlich den Schatzgräbern, weiternFortkommens wegen bange seyn darf. Reiche ich mit meinerBaarschaft nur bis Leyden! Bei einem Freunde, wie mirJerome ist, habe ich keine Verlegenheit zu fürchten, wennich ihm nichts Leereres verrathe, als meine Geldbörse!

Wie hat mich doch in diesem Augenblick eine Postchaiseerschreckt, ehe ich sah, daß sie durchfuhr!

Es müßte aber auch wunderlich zugehen, wenn der Zufalleben jetzt den erwarteten Sekretär in die Quere brächte. SeinTermin ist verlaufen. Es hat drei geschlagen; ich fliege nunmeiner Schutzgöttin entgegen.

Den r. Marj.

Du siehst mich immer noch hier, Eduarde und kannst leichtdenken, daß sich, außer meinem wichtigen Handel von gestern,noch andere Dinge eingemischt haben müssen, die meine Ab-reise von diesem fatalen Ort verzögerten. Die Sache hängtso zusammen. Ich fand den Notar und seine einzige Tochtervor einem großen Topf Chokolade à double Vanille, zu meinerBewillkommnung. Die Liebesgöttin lauschte hinter einemgrünlichen Vorhang, gerade über dem abgenutzten Sopha,auf welchem die Braut saß, deren Jugend und Farbe mir