Band 
[Fünfter und sechster Band.]
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aussetzte und wie vergnügt die schienen, die sie dagegen ein-nahm, und bei einem Hinblick auf die Stadt, das eine wiedas andere Phänomen sehr begreiflich fand, fuhr mir dieFrage durch den Kopf, ob ich nicht auch klüger thäte, dieVerdauung der doppelten Vanille auf einem schaukelndenSchiffchen, als in einer Kneipe abzuwarten, wo man Sper-linge für Ortolane gibt? Ich hatte nichts Triftiges dawidereinzuwenden, als etwa die Besorgniß Bastians, wenn ichüber Nacht ausbliebe.

Indem streckte mir ein armer, in Ruhe gesetzter Soldatseine dürre Hand nach einem Allmofen entgegen. Sein altes,offenes, ehrliches Gesicht brachte mich auf den Gedanken, ihnzu meinem Botschafter zu brauchen. Nun war er freilich auchlahm dabei, aber nicht so sehr, um einen Weg nach demWirthshause zu scheuen; denn er übernahm meinen Auftragsehr gern und um so williger, da ich auf einer Visiten-Karte, von der ich ohnehin weit entfernt war, in BezierSGebrauch zu machen, für den Ueberbringer einen gleich zahl-baren Wechsel von vierundzwanzig Stück Sous auf meinenKammer-Kassirer trassirte.

Ich habe schon größere für kleinere Bemühungen an weitlahmere Geschäftsträger ausgestellt, ohne nur halb so vielProvision dabei zu gewinnen, als dieser mir abwarf. DaSfreundliche dankbare Auge des armen Invaliden für den ge-ringen Verdienst, den ich ihm zuwendete, leitete auch daSmein. gen Himmel zu jenem großen Banquier, bei dem ich