Band 
[Fünfter und sechster Band.]
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i«, mit Allem, was ich habe — mit dem reichlichen gutenBrode, das ich verzehre, so wie mit dem wenigen schwarzen,das ich dem Hungrigen breche, in Schuld stehe.

Diese vorüberfliegende Empfindung, die eigentlich jedenHeller und Groschen begleiten sollte, den wir ausgeben, machtemich in diesem Augenblicke reicher und froher, als wenn mirJemand die achte Venus geschenkt hätte, vor der ein Be-herrscher der Welt den Rucken bog. Das Fahrgeld für dieerste Stativ» nach Soutailles betrug, selbst den Wechsel dazugerechnet, so wenig, daß ich schwerlich eine andere sieben-stnndige Zerstreuung wohlfeiler hätte erkaufen können. MeineUnterhaltung in der ersten Stunde möchte ich gern, wenn esnicht zu eitel klänge, auch für die beste halten, denn sie ent-spann sich in mir selbst. Die mitfchiffende Gesellschaft, ausLappen von verschiedener Güte und Farbe zusammengesetzt,und die du mir wohl nicht znmnthen wirst, in eineMusterkarte zu bringen, warf dem Ausländer, ehe sie ihnangriff, erst Leuchtkugeln in das Nest, um ihn aufzujagen.Jedes reichte aus seinem Vorrath dem andern ein Stück-chen gefärbtes Glas oder Rauschgold zu, um den Ehren-kranz des gemeinschaftlichen Vaterlandes noch höher zuschmücken.

Ich gab für die Lust, die sie dadurch mir machten, ihnendagegen auch gern mein Erstaunen zu ihrem Spielwerkepreis, und so war mit wenig gesellschaftlicher Falschheit bei-den Theilen geholfen.