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sah ich, daß mich das Gebet des Mönchs glücklich an den Leimeiner Abfahrt gebracht hatte. Mochte es mir doch eben soglücklich von ihm wieder forthelfen! Kaum war ich aus derBarke gestiegen, so stürzte mir Bastian mit einem „Gottsey gelobt," an den Hals, „daß Ihnen der Schrecken nichtsgeschadet hat!" „Was für ein Schrecken?" fragte ich. „Nun?mit dem tollen Hunde," erwiederte er, „hier herum muß jawohl die Stelle seyn, wo er, so glücklich für Sie, mein guterHerr, noch zur rechten Zeit den Schlag vor den Kopf erhielt."„Hast du deinen verloren?" spöttelte ich und ging meinenWeg nach dem Gasthofe zu, ohne weiter auf sein Gewinselzu hören. Hier aber begann er von Neuem: „Der ehrlicheInvalide! Welche Dienste muß er nicht ehemals dem Vater-lande geleistet — was für einen Säbel geführt haben, daer jetzt noch mit seiner Krücke so gut trifft!" Ich blickte denSchwätzer mit großen Augen an. „Sie hätten aber auch nur,"fuhr er fort, „die innige dankbare Freude des armen Grau-kopfs sehen sollen, als ich ihm nach Ihrer Anweisung dasGoldstück einhändigte." „Nach meiner Anweisung?" fragteich, „weise sie doch her!" Ich drehte mich mit meiner Visi-tenkarte nach dem Fenster, sah mit Verwunderung meineeigenhändige Schrift vor mir, und trällerte, um Bastianenkeine Verlegenheit merken zu lassen, Gott weiß was für einLiebchen — das aber sicherlich keins zum Lobe Beziers undder Physiognomik war, denn — kannst du denken! der lahmebettelnde Soldat, dessen offenes Gesicht mich gestern so weich