Band 
[Fünfter und sechster Band.]
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machte, hatte meine ihm zum Botenlohn verschriebene Schuldvon vierundzmanzig Sons mit derselben dürren Hand, dieer mir zitternd entgegenstreckte, und einer Gcschicklichkeitohne Gleichen, in so viel Livres verfälscht, die der argloseBastian und mit tausend Freuden, wie er mir versicherte,auszahlte, ja nebenher noch eine Flasche Wein auf die Ge-sundheit des geretteten Menschenverstandes seines armenHerrn mit dem Helden ausleerte. „Daran hast du sehr wohlgethan:" sagte ich, — „warum batst du ihn nicht auch nochheute zum Abendessen; denn käme er mir jetzt unter dieAugen, ich wollte ihm wohl meine Erkenntlichkeit noch thä-tiger beweisen. Hier hast du deinen Rechnungsbeleg wieder.Ich hoffe, es soll keiner dergleichen mehr vorkommen." „Dazugebe ja der Himmel seinen Segen!" seufzte Bastian, indemer mir das Schreibzeug zurecht setzte.

Will ich auch des lieben Gottes nicht weiter erwähnender Beziers, das wiederhole ich dem Herrn Hübner undArebel zum letztenmal, so wenig wie ich, zu seinem irdischenAufenthalt wählen wird, so wohnt doch immer ein Statthal-ter von ihm, ein Bischof da, der, dächte ich, wohl vor allenDingen seiner diebischen Gemeinde das siebente Gebot näher,als es das Ansehen hat, ans Herz legen sollte; aber eben er-fahre ich vom Wirth, mit Nebenumständen, die mich so gif-tig machen, ats ob mich wirklich ein toller Hund inoculirthätte, daß der Hirte dieser räudigen Heerde seine schöneTerrasse sogar, nie, als einige Tage zur Frühlingszett