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Magnoliaceen
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messer. Mcm braucht sehr oft die Rinde gegen Wechselficber und sie soll wirksamer semder N. grandiflora. M. Yulan Desf. ist ein jehr stattlicher Baum, der 25 Fuß hochDer Stamm ist kerzengerade und die Zweige stehen so wirtelig wie bei einer Fichte. 3’’ ;Jugend sind sie fein behaart. Die abfälligen Blätter sind verkehrt-eiförmig, zugespitzt, unter!fein behaart. Die Blüten sind rosig und bleiben meist geschlossen. Die Blumenblätter
2 Zoll lang. Der Baum blüht meist vorEntwickelung der Blätter, allein inJahre noch im Herbst zum zweitendie Blätter völlig entwickelt sind. In ^ Ü ^wo derselbe heimisch ist, hat man ihn sin ^Jahrhunderten cnltivirt. Auch bei uns Üsehr häufig in Gärten zu treffen. Die > r ^aller Magnolien ist aberN. Eainxbslli \ )tund Tlioms., welche zuerst von Grifsith ^Bootan entdeckt wurde. Sie ist ein 9* nWaldbaum, der auf dem äußern Gebirges-10000 Fuß
von Sikkim Himalaja bei 8 —iuvw v - - , £lJldem Meere wächst; so am Wege über 9* a ® tbis zum Gipfel des Sinchul. SeinStamm hat eine schwarze Rinde und ^rr ^oft die Höhe von 80 Fuß. Das Holz ist ^und wird nicht benutzt. Im Aprilsich vor dem Erscheinen der Blätter mit ., treichen Blumen, welche bis 10 Zoll Durw"^^,haben. Ihr Geruch ist gering, aber diemenblätter selbst sind bald weih, bald PUU' ^bald scharlach, bald rosa. Die Fruchtim October. Die Blätter sind kurzgestielo ^länglich, spitz, hinfällig, in deran alten Bäumen auf der Unterseite be ^Wir bilden in Fig. 1 einen Blütenzw^ß/^i
Fig. 2. Fruchtzwng von LluznoUri O.imxdsUi.
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Fig. 2 einen Fruchtzweig inGröße ab. u ,iii
Magnoliaceen. Eine natürliche Pflanzenfamilie der Polypetalen. Es sind Bäume ^Sträucher mit spiraligen, einfachen, lederartigen, netzaderigen Blättern, welche häufigsind. Die Nebenblätter sind paarig, seitlich, häutig. Man findet sie dem untern ^^< 0 'Blattstiels und der Axe angewachsen, abfällig und eine ringförmige Narbe lassend.sind meist vollkommen, stattlich, endständig oder achselständig, meist einzeln. Der Kelchblätterig, selten sechsblätterig, sogar zwei- oder vierblätterig. Meist ist er der Blume 8 sgefärbt und hinfällig. Der Blumenblätter sind sechs bis sehr viele. Sie sind amstieligen Fruchtbodens angewachsen und in der Knospenlage dachziegelig, hinfällig. Die^^h-gefäße sind zahllos, vielreihig, ebenfalls am Grunde des stieligen Blütenbodens. Die ‘ tJ ifäden sind frei, meist breit, selten fadig. Ueber dem zweifächerigen, längsspaltigen Stau "findet sich ein Connectivfortsatz. Die Fruchtknoten sind zahlreich, selten einzeln oder V^^-meist sitzend oder gestielt auf dem Fortsatz des Blütenbodens, selten wirtelständig. Stets I 1 'einfächerig. Samenknospen finden sich an der Bauchnaht zwei neben - oder übereinander,auch mehrere in mehreren Reihen. Sie sind anatrop. Die Griffel gehen unmittelbar aSpitze der Fruchtknoten ab und tragen nach innen warzige Narben. Die Fruchtbildung sikapselartig, bald balgartig. Meist springen sie zweiklappig auf, andere male bleiben sie ge>^und erlangen durch den bleibenden Griffel etwas Flügelnußartiges. Die Samen stehe''
Regel an langen Trägern; sie sind gewöhnlich hell gefärbt. Der Keimling liegt in st^!?,olä'Eiweiß und ist ausfällig klein. Man theilt die Familie ein in Nagnolisas, deren Fruw ^und Früchte spiralig auf langem Blütenboden stehen, und lUioisas, deren Fruchtknoten ufachem Kreise wirtelständig stehen. Unter die erstere Gruppe gehören Llagnolia ()• , ^Liriodendron L., der Tulpenbaum. Unter die zweite gehören Tasmannia R. Br., Illi clUDrimys Forst. Letztere ist der Gewürzrindenbaum. Derselbe hat Zwitterblüten. ^ist ganz oder zwei- bis dreiblätterig oder zwei- bis dreitheilig. Blumenblätter sind stm-'