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5 (1863) Fünfter Band. Kopal–Ozon
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Mais

33t !" 3§ ber ® n 9 ^ttber und Amerikaner sind größtentheils von Maismehl bereitet. Will mandem srn c . au§ herstellen, so muß man eine Zuthat von Korn oder Weizen dazunehmen. Es fehltEbe - "" Kleber. Auch aus den Körnern werden in Amerika spirituöse Getränke dargestellt,

des breitet man dort aus den Früchten ein Getränk für Entzündungskranke und bedient sichurot, - Umschlägen. Einige wollen auch die männlichen Blüten bei Krankheiten desin ^°blischen Systems anwenden. Auch viele Geflechte, wie Hüte, Matten, Siebe, bereitet manSefi'trI 1er 'I a au ® i5cn blättern oder Kolben, und Matratzen, Strohsäcke u. s. w. werden mit ihnen(s. 1 • 3n Nordamerika sind das graue Eichhörnchen (8ainrn8 oinorens), der rothflügeliger„ ?^(0u88iau8 xbosniosna) und 6raoula quisquala die Plagegeister der Maisculturen, die^tbaren Schaden anrichten.

tief h" er äUstig nimmt mit jedem Boden fürlieb. Indessen hat er es gern, wenn derselbe leicht,5 ^ ^arbeitet und etwas feucht ist. Da er den Boden stark erschöpft, ist es gut, ihn erst nach' fahren an dieselbe Stelle zu bringen. Säet man ihn nicht als Futter, sondern als Ge-

Der Mais (Zea Mays).

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so In ff e man weder eine Halmfrucht vor, noch darauf ausgesäet werden. Man pflügtbjj n ® cn Boden zweimal, einmal im Herbst, einmal im Frühling. Bor der zweiten PsiügungFrüs! etwas. Die Saat wähle man aus den größten Kolben mit besonderer Umsicht. Die^ cn der Spitze und dem Grunde wendet man nie zur Aussaat an. Alan bewahrt übri-lrast -selben gern am Kolben, und recht trocken und luftig aufgehoben, erhalten sie ihre Keim-saat sichre. Da der Mais gegen Frost höchst empfindlich ist, so warte man mit der Aus-jtoji'r., 1 ? derselbe vorbei ist. Die allerbeste Art der Saat ist bestimmt die, wo man in allseitig ■k'£l en Abständen Löcher bohrt, in deren jedes eine oder zwei sogleich bedeckte Früchte gesteckt^"dere pflügen das ganze Feld mit Längs- und Ouerfurchen und stecken dann in jedenfl^^"3^punkt ein oder zwei Körner. Andere lasten aus freier Hand in die Längsfurchen die^werfen und noch andere streuen frei auf das ganze, dann zu eggende Feld die Früchtedein wärmer es ist und je feuchter der Boden, um so rascher keimt der Mais. Manche sör-die Keimung dadurch, daß sie die Körner vorher in Wasser einquellen lassen. Sind