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Makrelen Makronen
revolution (1848) 400000 Fr. und 18S9 2,200000 Fr.; im Jahre 1861 nannte man' 00000 Fr. als ihren Preis.
Auch in uncivilisirten Ländern findet sich mehrfach ein Mäklerdienst; so im größer» Verkehr^"^mfrikas die Vermittelung des sogenannten Dilal, in Abyssinien bei Kauf- und Darlehns-geichäften die des Was, welcher zugleich als Bürge den Parteien für die Erfüllung verant-»rtlich ist. In den noch selbständigen Staaten Ostindiens kauft und verkauft man im großenErkehre gleichfalls gewöhnlich durch den Mäkler, den Dalale, welcher für die Vollziehung desin allen Stücken einsteht.
s Makrelen (Scomberida). Eine der größten Familien unter den echten Knochenfischen mit^ achelstrahlen in der Rückenflosse, die für die menschliche Oekvnvmie von großer Wichtigkeit ist,a last alle derselben angehörigen Arten vortreffliches Fleisch haben und theils frisch, theils inbtschiedener Weise conservirt massenhaft zur Nahrung diene».
Es sind Seefische mit bald spindelförmigem, bald von den Seiten her abgeplattetem, hohembünnem Schwanz und großer Schwanzflosse, der Körper oft ganz nackt, mit sehniger,Erglänzender Haut überzogen oder nur mit einigen Reihen kleiner Schüppchen an Rücken undchultern besetzt. Meist finden sich am Schwänze, unten, oben und seitlich, sowie unten amMche kielförmige, dachziegelartig übereinander gelegte Schuppen in einer Reihe, die oft einensagten Kamm bilden. Häufig ist die Rückenflosse in einzelne unabhängige Strahlen zerlegt^ er einen stacheligen und einen weichen Hintern Theil getrennt. Die Bauchflossen stehen unteritfe 1 ® l “WoiTen oder weiter vorn an der Kehle. Die Kiefer sind mit einfachen Hechelzähnen be-1 Die Makrelen nähren sich von andern kleinern Fischen und Seegewürmen.
Die gemeine Makrele.
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gemeine Makrele (Scomber Seombrus; franz. le maquereau, s. d. Abb.) istbis" ^ahlblau, unten weiß, mit schwarzen Wellenstreifen, die schief vom Rücken nach vorn„•»>* Hälfte der Seite gehen. Sie wird höchstens 20 Zoll lang und bewohnt die ganze Nord-^ Ostsee sowie den europäischen Theil des Atlantischen Ocean. Sie laicht vom Juni bisist sehr gefräßig, wird im Herbst sehr fett und wird millionenweise besonders zur Laich-li<b ^ großen Stellnetzen gefangen. Das Fleisch ist äußerst zart, weiß, weich, von vortreff-Geschmack, wenn es ganz frisch ist, zersetzt sich aber sehr bald. Im Mittelmeere kommensn ^'rre verwandte Arten vor, die zum Theil auch gesalzen werden und irrthümlich denselben°°"-n tragen.
w ^ er eigentlichen Gattung Scomber, welche keine scharfen, gekielten Seitenschuppen hat,kien ^ nächsten die Thunfische (Thynnus); ferner die Stöcker (Oaranx) welche eine ge-^ Seitenlinie haben.
s,^ ^er bekannte Petersfisch oder Sonnenfisch (Zeus Faber), der im Mittelmeer zu den fein-. ^chsorten gerechnet wird, gehört zu der Gruppe der kurzen, breitgedrückten Makrelen mitsao Obarem Maule. Er Hai auf jeder Seite einen großen schwarzen Flecken, welcher der Volks-sem ba ^ er kommen soll, daß der Apostel Petrus bei dem berühlkiten großen Fischzuge ihnfaeiT Röcheln wegen nur mit zwei Fingern aufgehoben habe, die aber so schmuzig gewesen4^oß jhx schwarzer Eindruck noch jetzt auf dem Fische zu sehen sei.
Makronen. Man schält 1 Pfd. süße Mandeln, trocknet sie, wendet sie im Weißen von zwei»Mtz " stößt sie dann recht fein, rührt noch Eiweiß von drei Eiern, dann 1V 4 Pfd. gestoßenen^chgesiebten Zucker und die feingeschnittene Schale einer Citrone dazu. Wenn alles rechta)e,»ander gerührt ist, setzt man Häufchen mittels eines Löffels auf Oblaten und bäckt sie im