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5 (1863) Fünfter Band. Kopal–Ozon
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Mensch

unter dem Schlüsselbeine gelegene Theil heißt untere Schlüsselbeingrube, bildet aber nurmagern Personen eine wirkliche Vertiefung. Die Gegend um die Brustwarzen heißt jeCer?eidie Brustwarzengegend, bei Frauen die Brüste. Der zwischen beiden dem Brustbein entsprechemittle Theil der Vorderbrust heißt Brustbeingegend, bei Frauen Busen. Die seitliche Oberstawder Brust heißt Rippengegend, die Hintere Seite Rücken im engern Sinne. ...

Der Bauch heißt an seiner Vorderseite Bauch im engern Sinne. Sein seitlicher Theil hewdie Weichengegend, sein Hinterer die Lendengegend. Die letztere hat in der Mitte dasseitlich die Lendenmuskeln zur Unterlage, ist begrenzt durch den fühlbaren obern Randknöchernen Beckens und geht nach unten in die Kreuzgegend über, welche sich zwischen die cbacken hinein zuspitzt. Die Kreuzgegend ist also ein das Kreuzbein zur Unterlage habender d"eckiger, oben breiter, unten spitzer Raum. Die noch unterhalb des Kreuzbeins, zwischen Aster u

äußern Geschlechtsthe>gelegene Gegend heißt .Damm. Der Vorderbau«wird nach oben vom Aa"

(a, Fig- 1) des Brus-kZ-nach unten von der S(b) der Schenkelbeuge: Dgrenzt. Seine oberezwtz«den Rippenrändern a ''Brustbein hinaufreiche!Spitze heißt die AiaZegrübe, fälschlich auchgrübe genannt, denn ^das Herz, sondern der A'gen liegt unter dieser vtieften Stelle. Zurtirrmg in den übrigen ®gendeü des Bauchs >lnöthig, sich zweiund zwei Längslnnendenselben gezogen z»ken. Die obere Ouerl''^(oo) verbindet die & et ,untern Ränder des ^vorn sichtbaren Theils LBrustkorbs, die _ ’' n ,O-uerlinie (uu) die

leicht durchzufühlenden ^

springenden Winkelrechten und linken vbetn?’. Was oberhal

obern Horizontale »9heißt Oberbauchgeg^ „

0-rg.

was unterhalb der

unter"/

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Unterbauchgegend, ^

zwischen beiden liegt, Mittelbauchgegend. Diese drei Bauchgegenden werden nun wiederdrei Theile getheilt durch die beiden Längslinien (11 unb l'l'). Wir wollen nun die emz ,Felder mit den Nummern auf Fig. 1 bezeichnen. 2 ist die Magengegend, 3 die Unterripp^gegend (hypochondrium), 4 die Nabelgegcnd, 5 die Unterbanchgegend im eitgern Sinne,Schenkelbeugengegend und 7 die schon erwähnte, sich noch weiter nach hinken erstreWeichengegend. ^ust'

Die Leibeshöhle beginnt mit der Mundhöhle, welche durch die Halshöhle mit derhöhle in Verbindung steht. Das nach oben gewölbte, eine Querscheidewand bildende Zw(z, Fig. 2 und 3) trenm die Brusthöhle von der Bauchhöhle; letztere geht schließlich naa>in die Beckenhöhle. über. Alle diese Höhlen sind gebildet von einer theils knöchernen, tWkuivsen, zu äußerst von der Haut bedecktet: Wandung. Mund-, Brust- und Beckeithöhle 1 lTl