514 Meteorologie
ihrem Laufe wirklich auf einen Planeten, z. B. die Erde, treffen, so enden sta an diesem istrru
Lauf und sind mit in seine Masse aufgenommen; sie hören dann auf, isoürte Weltkörper 3^"^
Ob übrigens alles, was wir in den Nächten am Himmel in dieser Weise leuchten undbewegen sehen, in die hier bezeichnete Kategorie gehöre, ist nicht mit Gewißheit zu entschei 'Meteorologie ist die Wissenschaft, welche sich mit der Erforschung derjenigen Erscheinungbeschäftigt, welche wir in ihrer Gesammtheit mit dem Namen Wetter zusammenfassen. E« 1diese Erscheinunaen physikalischer Natur, welche sich mit Ausnahme der wenigen optischen a -
schließlich auf das Lust'
II
i
i
M
meer, welches unsere Erumgibt, beschränken. AHauptursachen, welcheden VeränderungenWetters theilnehmen, I'
die Wärme und die at>n°
sphärische Feuchtig e '
Ohne von außen smende wär
erre>^
bald an ^erkalt^
Wärme
unser Erdball, na>..er seinen jetzigen Zustu^von Abkühlunghat, sehr
Oberfläche so weit -- (
Mfc » J
gefrieren müßte, s»w .eine Bewegung des lsigen oderdampfförrn^^Wassers, wie sie .den Meeren oder inAtmosphäre statistm'nicht mehr e ' ntr lirtkönnte. Unser Erd 'würde dann in einen 2stand von Erstarrung l 'sinken, welche keinen' ,,bendcn Wesen die El'stgestattete. Es ist als»" fschließlich die vonSonne zur Erde Jg*derkommende äi a y,welche die Wittern"^
erscheinungen und da'
das Leben an der Ervefläche veranlaßt. DaEntfernung der SonneVerhältniß zum ErddN ^messer eine außeror"lich große ist, so muß tj;der Winkel, welchsN^^Sonnenstrahlen, die'
dem zweiten, entgeg
■tf 1
gesetzten Punkte des Erddurchmessers gerichtet sind, miteinander bilden, ein so kleiner sei», dast ^die hier auf der Erde ankommenden Strahlen sämmtlich als miteinander parallel ansehendies Fig. 1 zeigt. Hier erkennt man zugleich, daß der Winkel, unter welchem die Sonnen!" 'jjauf die Erdoberfläche auftreffen, an jedem Punkte der Erde ein anderer sein muß. Derz. B. trifft die Erde senkrecht. Ein an diesem Punkte der Erde befindlicher Beobachter >u>rSonne gerade über seinem Haupte haben. Diese Stellung tritt z. Bi für den Aequator zu
der snachstrahldaßzn>ärnbei q
recht
niu»<
Stell
allmc
'st in
gerich
der
N>äre.
23° ^
das *
stnez
den h
dann
>i% (
tle ffte
untej
S
Nnd (®tbol
.SbesänJ n ®tifiderg.die tz
^bd^
b'sten
bchen
benstr
Nördljisteiche>nexbnd r,>li
Nh
idsam
bervo,
banpt
Itatf,
%
bn
Otb
st°len
älDfl,. .
e Mll(