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Pudding
2) B = 341'" T =SpannungszahlCorrection. . .
20,9° 1?' — 11,8° also T — T' = 9,1'. 5,«"' Abzugszahl
0,05
5,44"
2,90
dann ist. . . 2,91"Bar. - Correction + 0,osB = 2,96"
2,48"' der Dunstdruck.
3) B = 196'" T = 4,6° T' = 0,M also T — T' = 4,4° dann ist
Spannuugszahl . . 2,o»'" Abzugszahl .... 1,4l"
Bar.-Correctou — 1,58
Correction.0,oi
A =
2,a>"
0,83
B
0,83"
1,19'" der Dunstdruck.
Mitunter zeigt sich auf dem benetzten Thermometer Eis: alsdann muh man die Abzugszahlum y 8 ihres Werths vermindern, z. B.:
4)B= 1,74'" T = — 6,8° T' = — 9,9° (Eis) T — T' = 3,1°.
Spannungszahl . . 0,77'" Abzugszahl .... 0,99"'
Correction .... 0,oo Bar.-Correction — 0,46
A = 0,77"0,46
0,53 '0,07
0,3i"' der Dunstdruck. 7 / 8 B — 0,46'"
Die große Bedeutung dieses Instruments liegt also, wie man sieht, darin, daß man, ohnebesondern Versuch machen zu müssen, mit Hülfe einer sehr einfachen Rechnung in jedemAugenblick den Wassergehalt der Luft ganz genau bestimmen kann. Aus diesem Grunde ist dasMstrument für meteorologische Beobachtungen überhaupt in allen den Fällen, wo es sich um°Untniß der Dampfsättigung handelt, z. B. in Krankenhäusern u. dgl., von nicht geringer^chtigkeit.
Pudding. Die Puddings gehören zu den sogenannten Entremets und werden nach denMchgerichten und unmittelbar vor dem Braten aufgetragen. In frühern Zeiten kochte man diepU>bingjnaf)e in Servietten, jetzt bedient man sich dazu besonderer Formen aus Weißblech mitschließendem Deckel. Obgleich letzteres Verfahren bei weitem den Vorzug verdient, so wollenlt doch nicht unterlassen, auch das erstgenannte zu beschreiben, da die Kenntniß desselben inbuchen Fällen nützlich sein kann. Man bedient sich dazu einer starken Serviette, bestreicht sie in^ Mitte, so weit sie den Teig umschließen soll, recht dick mit frischer Butter, bestreut sie auf derEichenen Stelle mit Semmelkrumen, füllt nun den Puddingteig hinein und bindet die Serviette.-"2efähr einen Finger breit oberhalb der Masse mit Bindfaden recht fest zusammen, damit die-k ^ autn ä um Ausquellen behält. Hierauf legt man den Pudding in einen großen Topf mit^chendem Wasser, auf welchem er bequem schwimmen kann, läßt ihn gar kochen, nimmt ihnänn heraus auf ein Sieb, damit das Wasser ablaufe, stürzt ihn aus der Serviette auf eineforfi * Büffet und trägt ihn mit dazu passender Sauce auf. Das Kochen in der Form ist ein-cher und sicherer, auch hierbei wird die Form innen mit Butter bestrichen und mit Semmel-^ ^ Zwiebackskrumen ausgestreut, worauf man den Teig hineinfällt, den Deckel daraufthutan beiden Seiten an den zu diesem Zwecke daran befindlichen Ringen mit Bindfaden fest-lndet. Während der Zeit hat man in einem grvßern Topf ungefähr drei Finger hoch WasserKochen gebracht, in dieses setzt man die Form, legt, wenn man auf offenem Herde kocht,^ gut passenden Deckel aus denselben und kocht den Pudding gar, indem man das nach undverdampfende Wasser immer wieder durch kochendes ersetzt, daß die Form nie trocken in dem>^se steht, da sie sonst schmelzen würde. Hat man eine geschlossene Kochmaschine, so kann mandu n! des Topfes wie den der Puddingsform weglassen, da er auch ohne denselben
kth öon oben einwirkende Hitze sehr vorzüglich wird. Bei einem in geschlossener Form ge=en Pudding gebrauche man stets die Vorsicht, ihn vor dem Anrichten mit dem Topf, in welchemst« flocht ist, vom Feuer zu nehmen und einige Minuten ruhig stehen zu lassen, damit er voll-. 3 aufhört zu sieden. In einige» uns bekannten Fällen hat das Unterlassen dieser Maßregeldock ^ ^" 3 ^ück verursacht, indem beimOeffuen des Deckels die Spannung der Dämpfe in der Formso bedeutend war, daß die heiße Puddingmaffe der Köchin ins Gesicht flog und gefährliche